Die 3. Tamron Fotorallye in Köln

Gestern habe ich an meinem ersten Fotomarathon teilgenommen, der Tamron Fotorallye! 🙂

Update: mittlerweile hat die Jury die Ergebnisse bekanntgegeben und ich freue mich sehr, dass ich den 5. Platz belegt habe! 🙂

Organisiert vom Objektivhersteller Tamron, ging es wie bei einer Schnitzeljagd quer durch Köln. 10 Themen galt es mit je einem Foto umzusetzen, und zwar jeweils in der Nähe einer bestimmten Location. Die besondere Herausforderung: die Fotos durften nicht bearbeitet werden, sondern mussten direkt out of cam abgegeben werden.

Unterwegs war ich zusammen mit der verdammt sympathischen Sarah, die auf Kreativ mit Keks bloggt sowie auf Stagepixx ihre Fotos präsentiert. Tatsächlich kennen wir uns seit Jahren über die Konzertfotografie und haben dann irgendwann festgestellt, dass wir nicht nur beide einen Hund haben, sondern auch ein gewisses Faible für Bastel- und Schreibwaren teilen. 😉

Vor dem Start

Um 9.30 sollte der Treffpunkt am Gloria-Theater in Köln seine Pforten öffnen. Ich war ein paar Minuten eher da und fand mich in einer beachtlichen Schlange am Eingang wieder. Das Anstehen hat denn auch ziemlich lang gedauert; erst nach einer guten halben Stunde war ich im Gebäude und stand dann nochmal so lange am Objektivverleih an.
Tamron bot nämlich an, sich für den Tag ein Objektiv auszuleihen und somit ausgiebig zu testen. Ich war scharf auf das 15-30 f/2.8er oder alternativ das 90mm Makro, aber bis ich endlich dran war, gab es leider nur noch zwei Optiken, die ich selber besitze. 😐
Merke: beim nächsten Mal früher da sein!

Ein Handyfoto vor dem Start... :p

Ein Handyfoto vor dem Start… :p

Im Rahmen der Anmeldung bekam ich einen Lanyard mit Teilnehmerausweis (zusätzlich zu einem Armbändchen), einen Zettel mit den 10 Themen, ein Heftchen, das die Regeln enthielt, eine Karte von Köln sowie die Vorstellung der ersten 5 Locations (bei der 5. Adresse würden wir die restlichen Locations erfahren). Sie wurden nicht namentlich genannt, sondern nur durch Hinweise verraten – wenn es beispielsweise „in Richtung des großen Ringplaneten“ geht, ist das Saturngebäude gemeint.
Zur Sicherheit für Ortsfremde gab es aber zudem einen Spickzettel, auf dem die einzelnen Adressen wie bei einem Glückslos zum Freirubbeln angegeben waren. Für freigerubbelte Felder würde es später allerdings Punktabzüge geben, wir haben zum Glück nichts davon gebraucht.

Außerdem wurde jedem Teilnehmer eine Speicherkarte ausgehändigt. Auf der sollten abends die Fotos eingereicht werden, die Karte durfte man jedoch behalten. Welcome, 8GB CF. 🙂

Bis alle 300 Teilnehmer versorgt waren, dauerte es eine Weile, aber mehr oder weniger pünktlich um 11 Uhr wurde die Rallye dann offiziell eröffnet. Während die Trüppchen nach und nach loszogen, setzten wir beide uns erstmal in ein Café und planten die Motive.

Die Vorbereitung

Im Gegensatz zu mir verfügte Sarah nämlich bereits über Fotomarathon-Erfahrung und wies darauf hin, dass es schwer ist, mit Einzelbildern zu punkten – besser wäre es, wenn sich durch alle Aufnahmen ein roter Faden zöge. Daher entschieden wir uns dafür, dass Sarah in jedes Motiv eine Flasche Kölsch integrieren würde und ich alles durch einen hochgehaltenen Polaroid-ähnlichen Rahmen fotografieren würde, beschriftet mit dem jeweiligen Thema auf einem Stück Dymolabel. Auf diese Weise konnten wir an den gleichen Stellen fotografieren, ohne das gleiche Foto abzuliefern.

Erstmal gingen wir also zu Sarahs Auto ins Parkhaus, dessen Kofferraum sie in weiser Voraussicht mit tonnenweise Bastelmaterial bestückt hatte. Ein paar Passanten guckten etwas irritiert, als wir auf dem Parkhausboden hockten und Papier für den Rahmen zurechtschnitten, aber wayne. ^^

Basteln am Schreibtisch kann ja jeder!

Basteln am Schreibtisch kann ja jeder!

Danach marschierten wir zu Rewe, um das Bier für Sarahs Motive zu besorgen. Immer die selbe Flasche wäre ja langweilig, deswegen wurde es ein knappes Dutzend verschiedener Sorten. Fortan schleppten wir zusätzlich zu den Kameras und Wechselobjektiven also zwei riesige Tüten mit Bier durch die Gegend. 😀

Auf geht’s!

In dem sicheren Wissen, ja den ganzen Tag lang Zeit zu haben, starteten wir also ziemlich entspannt um 13 Uhr.

Selfie Time!

Selfie Time!

Im Folgenden zeige ich die Fotos, so wie ich sie auch abgegeben habe – unbearbeitet und so, wie sie aus der Kamera kommen (nur für den Blog etwas verkleinert und mit meinem Wasserzeichen versehen).

#1 – Unser Köln ist unfertig

Die erste Anlaufstelle war die Baustelle an der Oper. So wirklich zufrieden bin ich mit dem Bild nicht, aber ich musste mich erstmal reinfinden, durch so einen Rahmen zu fotografieren.

Bei den meisten Stationen habe ich direkt vor Ort alle Fotos bis auf das abzugebende gelöscht; bei No. 1, 2 und 6 bin ich mir nicht mehr ganz sicher, welches ich letztlich eingereicht habe.
Ich glaube, das erste war das hier:

"Unser Köln ist unfertig"

„Unser Köln ist unfertig“

#2 – Unser Köln ist traditionsreich

Auf zum Wahrzeichen schlechthin, zum Dom.

Als wäre der Dom an sich nicht schon traditionsreich genug, ist auch die Tatsache, dass sich irgendwo immer ein Gerüst befindet, längst Tradition. 😉

"Unser Köln ist traditionell"

„Unser Köln ist traditionsreich“

#3 – Unser Köln ist religiös

… und gleich nochmal zu einer Kirche, diesmal St. Gereon.
Da gleich um die Ecke arbeite ich bald übrigens, alldieweil die Firma in den nächsten Wochen vom Rudolfplatz aus dorthin in größere Räumlichkeiten umzieht. 🙂

"Unser Köln ist religiös"

„Unser Köln ist religiös“

#4 – Unser Köln verfällt

In der Nähe vom Eigelstein fand ich mein viertes Motiv:

"Unser Köln verfällt"

„Unser Köln verfällt“

Sarah wollte hier eine zerdötschte Kölschdose fotografieren, die auf dem Boden liegt, während im Hintergrund dank Langzeitbelichtung schemenhaft zu erkennende Menschen vorbeilaufen.

Also: Dose gekauft, geleert, kunstvoll zerknüllt, auf den Bürgersteig gelegt und angefangen zu fotografieren. Ich lief hin und her durchs Bild, während Sarah auf dem Boden kauerte und fotografierte. Nach ein paar Bildern hatte sie eine Frage und ich beugte mich kurz über ihr Kameradisplay – und als ich mich ein paar Sekunden später wieder umdrehte, war auf einmal unser Dosenmodell weg. oO Da war anscheinend ein wirklich flinker Pfandsammler am Werk gewesen, von dem weit und breit nichts mehr zu sehen war… wtf.

Wir investierten dann also in ein neues Bier, bis das Foto schließlich im Kasten war… der Trend geht zur Zweitdose, oder so.

Übrigens haben wir den Tag über so einige Menschen glücklich gemacht, weil wir jedes Bier, was Sarah erfolgreich abgelichtet hatte, anschließend verschenkt haben. 😀

#5 – Unser Köln ist sexy

Die nächste Location war das Fotostudio The Flash Gym, in dem etliche Modells zur Verfügung standen. Ich sprach eine der herumstehenden Damen an, ob ich sie ablichten dürfe – witzigerweise entpuppte sie sich selber als Fotografin statt als Modell, aber weil ich sie so hübsch fand, posierte sie netterweise trotzdem. Merci! 🙂

"Unser Köln ist sexy"

„Unser Köln ist sexy“

Hier bekamen wir den Hinweiszettel zum zweiten Teil der Locations.

#6 – Unser Köln ist sportlich

Ab in Richtung Saturn und Mediapark, wo ich allerdings erstmal gar kein richtiges Motiv fand. Sonderlich viele Sportler waren da nämlich nicht zu Gange, und die Tretbootfahrer waren jetzt auch nicht so der Knaller. Meine Rettung war schließlich ein Filmplakat – sogar inklusive Spiegelung des Fernsehturms. 🙂

"Unser Köln ist sportlich"

„Unser Köln ist sportlich“

Während wir durch den Park hinter dem Mediapark liefen, las Sarah aus unserem Heftchen vor und unterbrach sich plötzlich selbst: „Dieses Gelände trägt übrigens den Namen eines der weltweit bedeutendsten, deutschen Fotografen des 20. Jahrhunderts… – Hä? Mediapark? Herr Media?!“ Made my day! 😀
(Wie wir gelernt haben, heißt der Park hinter dem Mediapark nicht etwa ebenfalls Mediapark, sondern August-Sander-Park. Aha.)

#7 – Unser Köln ist architektonisch reizvoll

No. 7 war denn für den Mediapark selber vorgesehen. Möp, man kann das Label zwar nicht lesen, aber ich mag es trotzdem:

"Unser Köln ist architektonisch reizvoll"

„Unser Köln ist architektonisch reizvoll“

#8 – Unser Köln ist multikulti und bunt

Jetzt ging es nach Ehrenfeld, wo ich das Schaufenster eines Handyladens wählte:

"Unser Köln ist multikulti und bunt"

„Unser Köln ist multikulti und bunt“

#9 – Unser Köln ist grün & aktiv

Auf dem Weg zur nächsten Location waren wir unfreiwillig viel aktiver als geplant, weil wir die Venloer Straße erstmal eine ganze Weile in die falsche Richtung entlang marschierten. Als wir unseren Irrtum bemerkten, entschlossen wir uns nach einem Blick auf die Uhr dazu, mit der U-Bahn zu fahren. So kamen wir relativ flott zum Inneren Grüngürtel – nichtsdestotrotz war es schon Viertel nach sechs, und um 19 Uhr war schließlich der Abgabeschluss für die Fotos.

Zum Glück trafen wir ziemlich bald auf ein paar Slackliner, die netterweise für uns balancierten:

"Unser Köln ist grün & aktiv"

„Unser Köln ist grün & aktiv“

#10 – Unser Köln ist hip

Rund ums Belgische Viertel war dann das letzte Motiv dran – abermals ein Hoch auf Schaufenster. Leider waren wir so ultraspät dran, dass es tatsächlich das „Ein Schuss, ein Treffer“-Prinzip tun musste, ohne Rücksicht auf Verluste der Bildqualität. 😀

"Unser Köln ist hip"

„Unser Köln ist hip“

Geschafft!

Wir waren heilfroh, dass wir noch rechtzeitig ankamen. Tatsächlich waren die Veranstalter da sehr unkompliziert; es gab ohnehin eine Schlange beim Einreichen der Bilder, sodass wir da nicht in die Bredouille gerieten.

Nachdem wir unsere 10 Fotos eingereicht hatten, stürzten wir uns bei der After-Rallye Party auf Getränke und das Buffet – und waren sehr, sehr froh, weder Kamera, noch Bierflaschen auch nur einen Meter weiter durch die Gegend schleppen zu müssen. Immerhin hatten wir laut Sarahs Jawbone rund 20.000 Schritte absolviert.

Um 21.30 Uhr fand noch eine Tombola statt, bei der wir aber leider nichts gewannen. Also bleiben wir gespannt auf den 14. September, wenn die Gewinner bekanntgegeben werden.

Mein Fazit

Abgesehen davon, dass ich es ohnehin toll fand, den ganzen Tag mit Sarah durch die Gegend zu laufen und die ganze Zeit über alles Mögliche zu fotografieren 🙂 , fand ich auch die Anforderungen der Fotorallye an sich sehr spannend: es ist ein komplett anderes Arbeiten als sonst!

Üblicherweise mache ich eine ganze Reihe von Bildern von einem Motiv und entscheide dann später in Ruhe am Rechner, welches davon ich letztlich verwende. Diese Auswahl wollte jetzt ja über das verhältnismäßig kleine Kameradisplay getroffen werden – und mit einigem Zeitdruck.

Die Bilder nicht bearbeiten zu können, war für mich am ungewohntesten. Auch wenn ich außerhalb von Instagram 😉 kein Freund von übermäßigem Filtergebrauch und Retuschieren bin, sind meine Fotos doch zu 99% nachbearbeitet: hier die Tonwerte angepasst, da ein störender Laternenpfahl rausretuschiert…

Wenn ich mir meine Bilder jetzt so angucke, juckt es mich förmlich in den Fingern, den Bildausschnitt zu optimieren, abgesoffene Schatten zu retten und so weiter. Ich fand es sehr interessant, aber auch wirklich herausfordernd, auf all die Annehmlichkeiten von Lightroom & Photoshop verzichten zu müssen und die Bilder trotzdem einigermaßen passabel hinzukriegen.

Sarah bei der Arbeit

Sarah bei der Arbeit 🙂

Bei meiner Motivwahl mit dem Polaroidrahmen kam noch eine weitere Tücke hinzu: normalerweise fotografiere ich ja immer mit Offenblende. Ich liebe die Ausdrucksmöglichkeiten, die sich durch das gezielte Spiel mit Schärfe und Unschärfe erreichen lassen, das ist absolut mein Ding. Bloß musste jetzt ja sowohl das Label auf dem Rahmen scharfgestellt sein, als auch der Hintergrund – das eigentliche Motiv – erkennbar sein. Ich glaube, ich habe zum ersten Mal ever mit Blende 22 gearbeitet. 😀

Zu guter Letzt spielte natürlich auch der Zeitfaktor eine Rolle. Während wir anfangs noch dachten, unendlich viel Zeit zu haben, mussten wir gegen Ende ziemlich auf die Tube drücken.

Teilweise finde ich die Themen nicht wirklich perfekt umgesetzt, aber es musste halt viel improvisiert werden und das ist das Beste, was dabei herausgekommen ist. 😉

Die Organisation der Fotorallye fand ich soweit gelungen – die Strecke war gut vorbereitet, die Organisatoren waren alle freundlich und kompetent (generell erlebte ich auch die Teilnehmer untereinander als sehr hilfsbereit, keine Spur von Konkurrenzkampf), das Essen lecker.
Einzig die Tatsache, dass sich die Teilnehmeranzahl von 220 im letzten Jahr jetzt auf 300 erhöht hatte, brachte den Ablauf bei der Anmeldung, der Objektivausleihe und nachher dem Einrechen der Fotos leider ziemlich ins Stocken – kürzere Wartezeiten wären hier toll gewesen.

Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall gern wieder am Start! 🙂

Hast du schonmal an einer Fotorallye teilgenommen?

    Kommentare

  1. Thorsten am 30. August 2015 um 15:50:

    Klasse Blog vom gestrigen Tag bei der Tamron Fotoralley 2015. Interessant mal zu lesen wie andere Teilnehmer (innen) so vorgehen. Echt klasse geschrieben. Grüsse von der Mosel Thorsten👍👍👍👍

  2. Iris am 30. August 2015 um 17:07:

    Hey, schöner blog Eintrag. Ich war letztes Jahr selber dabei und fand es damals auch schon unheimlich spannend zu sehen welche Herangehensweisen andere Teilnehmer hatten. Den Trick mit dem roten Faden muss ich mir merken 😉
    Kleine Korrektur: letztes Jahr waren wir knapp 200 Teilnehmer und da hat die Anmeldung auch schon so lange gedauert. Gut Ding will weile haben 😉
    LG Iris

    • Anne am 31. August 2015 um 6:54:

      Hallo Iris,

      ah, dann habe ich das mit den 120 falsch verstanden, ich glaube, das hatte jemand von den Organisatoren gesagt.
      Wo war denn letztes Jahr der Start- und Zielbereich?

  3. Anita und Claudia am 30. August 2015 um 19:57:

    Hallo Anne,
    sehr interessiert haben wir deinen Bericht gelesen. Toll geschrieben, sehr spannende Aktion. Wie kommt man da ran mitzumachen? Bei sowas wären wir auch gern mal dabei 🙂

    Liebe Grüße
    Anita und Claudia

    • Anne am 31. August 2015 um 6:53:

      Guten Morgen ihr zwei,

      ich habe tatsächlich auch erst in letzter Minute von Sarah davon erfahren. Ich glaube, Tamron bringt einen Newsletter heraus, in dem die Fotorallye angekündigt wurde. Wie andere Fotomarathons angekündigt werden, weiß ich auch nicht.

      Liebe Grüße

  4. Ivi am 31. August 2015 um 8:50:

    Hallo ich war am samstag auch dabei und es war auch meine erster Fotowettbewerb dieser Art. Ich zolle euch Respekt dafür, dass ihr euch wirklich so viel Trageballast aufgenommen habt. Nicht schlecht. Ich hatte mir extra kein Thema genommen, damit ich beim ersten mal etwas freier bin. Ach ja ich hab übrigens die Fotos nicht immer gleich gelöscht, sondern am Ende rausgesucht. Heute zwei Tage nach der Tour stehe ich nun mit ca.50 tollen Bildern aus der Stadt da und ärgere mich ein wenig nicht das ein oder andere daraus zur Abgabe gewählt zu haben. Aber naja , ganz zufrieden ist man meist nicht. Jetzt juckt es mir in den Fingern gleich wieder mit der Kamera loszuziehen… Auf meinem Blog hab ich auch ein zwei Bilder veröffentlicht. Nicht nur die , die ich abgegeben habe, sondern auch ein paar andere Blickwinkel, die nicht ganz zu den Themen passten.

  5. Verena am 31. August 2015 um 12:32:

    Tolle Aktion und die Themen habt Ihr richtig kreativ umgesetzt! Auf die Kölsch-Motive wär ich ja auch noch gespannt ^^ Klingt jedenfalls super, vor allem, wenn man dann noch als Team unterwegs ist.
    Ich folge der Kölner Instagram Community „Koelnergram“, die auch regelmäßig Themen-Challenges organisieren und auch so InstaWalks. Irgendwo hatte ich auch Photowalks in Köln gesehen, aber ich find’s nicht mehr (vielleicht war das aber auch von denen).

  6. Sabine am 31. August 2015 um 14:37:

    Toller Bericht! Ihr habt witzige Ideen gehabt. Was geschieht mit den abgegebenen Fotos? Hab ich das überlesen? Wenn ihr Lust habt, spiele ich nächste Mal euren Packesel 🙂 ich lerne gerne mehr übers Fotografieren – knipsen kann ich schon 😂

  7. Thomas am 1. September 2015 um 21:24:

    Tolle Aktion und wunderbare Bilder. Die Idee finde ich richtig schön und kreativ – ich glaub, ich muss bei sowas auch mal mitmachen.

    LG Thomas

  8. Kreativ mit Keks am 2. September 2015 um 0:38:

    […] zu guter Letzt: Der Link zu Anne Artikel. Sie hat ihre Bilder auch online gestellt. Also auf – reinklicken. Und ruhig […]

  9. Sarah am 2. September 2015 um 0:38:

    So, mein Blogartikel ist auch online…
    http://www.kreativ-mit-keks.de/?p=368

  10. Salvia von Liebstöckelschuh am 4. September 2015 um 23:30:

    Ich habe vor diesem Blogpost schon auf Facebook von einem anderen der 300 Teilnehmer Bilder von der TamronRallye gesehen und finde es interessant, wie unterschiedlich die Themen umgesetzt werden. Jetzt muss ich doch direkt noch auf dem Blog von Sarah schauen, was sie fotografiert hat… ich will auch bei so ner Rallye mitmachen!
    LG
    Salvia von Liebstöckelschuh

  11. Miss Gliss am 13. September 2015 um 15:48:

    Deinen Beitrag finde ich wunderbar!! Eure Ideen ebenso, der witzisch mit dem Rahmen und den Bierflaschen:-))). Ich war ebenfalls am Start und fand es total gut. Hat mächtig viel Spaß gemacht. Um 17.45 Uhr habe ich dann leider meine kompletten Mediapark-Bilder versehentlich gelöscht bei der Auswahl. Da musste ich dann nochmal schnell hinsprinten, trotz mega-fetten Füssen….aber „et hätt noch immer Joop jejange“ ;-)))). Dann freue ich mich auf’s nächste Mal, auch wenn mein Fokus eher auf der Foodfotografie und dem Styling liegt. Vielleicht sehen wir uns ja :-)!
    Viele Grüße
    Claudia

    • Anne am 13. September 2015 um 21:09:

      Oha, so ein versehentliches Löschen ist ja super-ärgerlich – zum Glück hast du die Bilder ja wenigstens nachholen können!
      Klar, nächstes Jahr bin ich gern wieder mit dabei! 🙂

  12. Steph Milovic am 14. September 2015 um 17:04:

    Great photos Anne! Looks like you had a very enjoyable weekend. Cologne is looking mighty fine 🙂

  13. Danny am 12. Februar 2016 um 0:31:

    Boah voll cool! Da würde ich auch gern mal mitmachen. Sag mir nächstes Mal bitte Bescheid, falls ich es verpenne! 🙂

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