So versendest du einen Newsletter mit MailChimp

Nachdem ich vor zwei Wochen meinen neuen Newsletter angekündigt habe, bekam ich jede Menge positives Feedback. 🙂 Und ich bin mehrfach gefragt worden, mit welchem Tool ich ihn denn erstelle: MailChimp!

In diesem Artikel stelle ich dir MailChimp näher vor und zeige dir alles Nötige, damit du mit deinem Newsletter loslegen kannst.

Was soll mein Newsletter können?

Bevor ich nach einem passenden Tool gesucht habe, habe ich mir eine Liste von Kriterien zusammengestellt.

  • Ich suchte nach einer Möglichkeit, meinen Lesern regelmäßig eine Mail schicken zu können, die sowohl als schick gestylte HTML-Mail rausgeht, als bei Bedarf auch als simpler Text.
  • Für einen Newsletter muss man sich also natürlich erstmal anmelden können, aus rechtlichen Gründen spamsicher als Double OptIn – sprich, bevor man den Newsletter erhält, muss man die Anmeldung zunächst über eine Aktivierungsmail bestätigen.
  • Wie du hier auf neontrauma.de siehst, lege ich viel Wert auf Details und Stimmigkeit. Deswegen wollte ich unbedingt die Sprachelemente übersetzen & personalisieren können, um hölzern-langweilige Standardfloskeln wie „Klicken Sie hier, um den Newsletter des Blogs zu erhalten“ oder englische Versatzstücke zu vermeiden.
  • Eine Übersicht über die versendeten Mails mitsamt einer Statistik, wie viele davon geöffnet wurden, wäre nett.

Welcher Anbieter darf’s denn sein?

Nach einiger Recherche stellte ich fest, dass es drei große Anbieter für Newsletter gibt:

Während AWeber und MailChimp englischsprachig sind, stammt Klick-Tipp aus Deutschland und bringt daher bereits alle Übersetzungen mit.
Allerdings gibt es leider keine kostenlose Möglichkeit, AWeber und Klick-Tipp zu testen. Alldieweil ich das Konzept Newsletter aber erst einmal erproben möchte, wollte ich nicht direkt in einen Service investieren. AWeber sagte mir nicht so zu und kommt vom Look & Feel ziemlich altbacken daher, aber was ich von MailChimp hörte, klang durchweg positiv.

MailChimp

Für den Einstieg bietet MailChimp ein kostenfreies Paket an (hier geht’s zur Preisübersicht). „Einstieg“ heißt: 12.000 Mails an bis zu 2.000 Abonnenten. Das sollte erstmal ein Weilchen reichen. 😉

Meine Feature-Wunschliste kann ich hier komplett abhaken und bekomme noch ein paar Sahnehäubchen: man kann verschiedene Listen von Abonnenten anlegen, die Statistiken sind umfangreicher als gedacht (zum Beispiel erfährt man nicht nur, wie viele Leser einen Newsletter geöffnet haben, sondern auch, wie oft die darin enthaltenen Links angeklickt wurden), man kann auf fertige Layout-Vorlagen zurückgreifen oder eigene erstellen und speichern, und und und.

freddie-mailchimp

Außerdem punktet MailChimp natürlich mit seinem Maskottchen, dem sympathischen Schimpansen Freddie. 😉

Was ist was und was ist wo bei MailChimp?

Nach der Registrierung gelangst du zu deinem Dashboard, wo du eine Übersicht über deine aktuellen Newsletter und deine neusten Abonnenten siehst.

Über das Menü auf der linken Seite rufst du die einzelnen Bereiche auf.

Screenshot: MailChimp

  • Über einen Klick auf deinen Namen nimmst du generelle Einstellungen für den Account vor.
  • Campaigns bezeichnen die einzelnen Newsletter, jeder Newsletter zählt also als eigene Kampagne. Hier werden dir alle deine Newsletter aufgelistet, du kannst sie in Ordnern zusammenfassen und jeweils Details abrufen.
  • In Listen organisierst du deine Abonnenten. Für den Anfang sollte es ausreichen, alle Abonnenten in einer Liste zu sammeln, aber du könntest zum Beispiel auch zwei verschiedene Newsletter zu unterschiedlichen Themen anbieten und deren Leser getrennt verwalten.
  • Templates sind Layouts, die du dir passend zum Design deines Blogs erstellen und als Vorlage speichern kannst.
  • Die Reports liefern dir einige Statistiken.
  • Autoresponder sind erst in einer der kostenpflichtigen Versionen enthalten, darum kann ich an dieser Stelle nichts dazu sagen.

In 6 Schritten zu deinem ersten Newsletter

  1. Als erstes legst du eine neue Liste an und fügst zum Testen mal einfach deine eigene Emailadresse ein.
  2. Über Campaign » Create Campaign erstellst du dann einen neuen Newsletter: Als Typ wählst du „Regular ol’ Campaign“.  Als Empfänger wählst du deine eben erzeugte Liste aus.
    Tipp: am Anfang musste ich die „Weiter“-Buttons etwas suchen – die befinden sich jeweils in den Ecken des Browserfensters!
  3. Auf der Seite „Campaign Info“ gibst du deinem Newsletter nun einen (internen) Namen und legst die Betreffzeile der Email sowie deine Absenderinfos fest. Die ganzen Häkchen bei den Trackings und den weiteren Optionen kannst du erstmal so lassen, wie sie sind.
  4. Als nächstes wählst du eines der Templates aus. Dir wird direkt eine Vorschau angezeigt, und zwar sowohl für den ganz normalen Desktop-Browser, als auch für die mobile Ansicht auf einem Smartphone.
  5. Den eigentlichen Inhalt fügst du im Schritt Design ein. Neben dem Text kannst du hier auch Fotos einbinden und unter anderem die Schriftfarben und -größe ändern. Danach kannst du dein Layout auch als Template-Vorlage speichern.
    Einige hilfreiche Optionen findest du oben rechts: hier kannst du dir eine Vorschau deines Newsletters generieren und eine Testmail versenden.Screenshot: Design - MailChimp
  6. Wenn du zufrieden bist, kannst du deinen Newsletter entweder direkt versenden oder über den Button „Schedule“ (unten rechts) für später planen. Interessant ist hier die Möglichkeit, von MailChimp den optimalen Zeitpunkt zum Versenden auswählen zu lassen. Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Da war ja noch was: das Formular

So weit, so gut.
Jetzt benötigst du nur noch ein kleines Formular auf deinem Blog, über das deine Leser den Newsletter abonnieren können.

Über Lists » Liste auswählen » Signup forms » General form kannst du dir direkt den nötigen HTML-Code generieren lassen.

Für WordPress gibt es aber auch ein MailChimp-Plugin, was das passende Widget generiert. Praktisch ist zudem das Plugin MailChimp Comment Optin, worüber sich deine Leser beim Kommentieren zum Newsletter anmelden können.

Weitere Anpassungen

Dass du dir ein Template basteln kannst, was zum Layout deines Blogs passt, weißt du ja schon. Etwas versteckter ist hingegen die Möglichkeit, die ganzen Texte anzupassen und ins Deutsche zu übersetzen: das geht über Lists » Liste auswählen » Signup forms » General forms. Hier kannst du über das Dropdown-Menü die ganzen Bereiche auswählen und jeweils übersetzen.

Fazit

MailChimp bietet alle Funktionen, die man sich für das Versenden eines Newsletters so wünscht, und das kostenlos. Dank der ansprechend gestalteten Oberfläche macht die Bedienung zudem eindeutig Spaß.

Spielst du mit dem Gedanken, ebenfalls einen Newsletter anzubieten?
Hast du eventuell sogar schon MailChimp oder einen anderen Anbieter ausprobiert? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

    Kommentare

  1. Bambi am 24. Juni 2014 um 8:55:

    Ich finde die Idee echt gut und viel näher am Leser als eine schnöde RSS Subscription.
    Ich traue mich nicht ganz, das mal auszutesten, weil nicht weiß, was ich an Content liefern sollte und, ich z.Zt. doch recht unregelmäßig poste, außerdem glaube ich, dass es fruchtbarere Blog-Genres gibt als Beauty für solche „Tools“.

    So eine reine Weckrufmail à la „Ein neuer Post ist online“ fände ich nämlich zu lahm. Man sollte das Potenzial gut nutzen und Mehrwert liefern – aber wie 😀 ??? … Bringst du vielleicht noch n Post zu dem Thema ?
    Lieben Gruß

    • Anne am 24. Juni 2014 um 20:15:

      Mh, zu den Inhalten eines Newsletters werde ich definitiv noch etwas schreiben, allerdings stehe ich da ja auch erst am Anfang und werde erstmal ein wenig herumprobieren, damit ich von meinen Erfahrungen berichten kann. 🙂

      Aktuell habe ich 2 Ausgaben meines Newsletters versendet, weil ich mir ja überlegt habe, einmal pro Woche sonntags eine Zusammenfassung der letzten Woche mitsamt ein bisschen Geplauder aus meinem Alltag sowie einer Vorschau auf die nächsten Artikel rauszuschicken. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich dabei bleibe. Momentan sind die Klickraten eher gering, d.h. die Newsletter werden meist geöffnet, aber nicht so viele der enthaltenen Links zu meinen Artikeln auch angeklickt. Das kann natürlich daran liegen, dass die Beiträge alle bereits unter der Woche gelesen wurden. Neulich bin ich aber auch über einen interessanten Artikel zum Thema Email-Marketing gestoßen, wo die These aufgestellt wurde, dass man als Leser eines Newsletters bei zu vielen Links dazu neigt, überhaupt keinen anzuklicken, und deswegen wurde dort dazu geraten, anstelle von zusammenfassenden Newslettern lieber nur über einen ausgewählten Artikel zu schreiben. Hmm. Ich bin neugierig und werde das in den nächsten Wochen testen. 😉

  2. Katie am 24. Juni 2014 um 10:52:

    Mir geht es da wie Bambi – ich wüsste momentan nicht, wie ich den Newsletter füllen soll, da ich grade sehr unregelmäßig blogge. Generell finde ich die Idee aber interessant und deine Vorstellung hier auch.
    Sowieso, dein Newsletter ist echt schön, ich hab ihn auch abonniert und finds klasse, dass du dir so viel Mühe damit gibst 🙂 Da ich deinen Blog per Lesezeichen „abonniert“ habe, vergesse ich manchmal vorbei zu schauen bzw bekomme keine direkte Nachricht zu neuen Posts, so kann ich in deinem Newsletter nochmal nachlesen ob ich was übersehen habe. (Ein normales RSS-Abo per Mail finde ich nämlich ziemlich nervig)

    • Anne am 24. Juni 2014 um 20:17:

      Es freut mich, dass dir mein Newsletter gefällt. 🙂 Wie gesagt, ich stehe da ja auch noch ganz am Anfang. 🙂

  3. Katharina am 25. Juni 2014 um 19:46:

    Vielen Dank für den Beitrag! Ich hab gerade vor ein paar Tagen mal bei MailChimp geschaut, aber es vertagt. Jetzt fällt der Start vielleicht etwas leichter.
    LG
    Katharina

  4. Fitandsparklinglife am 27. Juni 2014 um 10:02:

    Newsletter finde ich persönlich ziemlich toll und habe auch 2,3 abonniert, aber nur die, die mich wirklich interessieren.

    Einen Newsletter selbst möchte ich auch mal haben, allerdings steht das auf meiner Liste noch recht weit hinten. Erstmal soll der Umzug von wordpress.com auf wordpress.org erfolgen 🙂 Das wird mich genug beschäftigen 😀

  5. Ute am 7. Januar 2015 um 23:04:

    Hallo Anne,

    ich bin schier am verzweifeln, vielleicht kannst du mir helfen.
    ich habe mich bei Mailchimp angemledet und ich bekomme das Programm in schlechtem Deutsch. Was ja nicht weiter stört. Er übersetzt aber jetzt wild hin un her. Meine Firma heißt Mentalhouse und er macht Mental HAUS drau. Und da, wo ich dann die Übersetzung anpasse, macht er aus meinen Deutsch ein ganz verschobenes mit englischen Wörtern. Kannst du mir da einen Tipp geben?

    • Anne am 8. Januar 2015 um 6:27:

      Hallo Ute,

      mh, eigentlich ist die Benutzeroberfläche von MailChimp komplett auf Englisch und übersetzt auch nicht wild deinen Firmennamen. Kann es sein, dass vielmehr dein Browser da eingreift und übersetzt?

      Die vorhandenen deutschen Übersetzungen für die Mails hingegen sind tatsächlich ein wenig buggy, die habe ich fast alle umgeschrieben (unter anderem, weil ich lieber Duze als Sieze).

  6. Neuer Newsletter für den Blog - Reisen-Fotografie.de am 21. Januar 2015 um 13:09:

    […] des Blogs, so das die Kapazitäten hier nicht belastet werden. Ein riesiges Danke geht nach an Anne von Neontrauma für die tolle Anleitung rund um das Thema Einrichten von  Mailchimp. Dieses kleine Tutorial […]

  7. Chris am 30. Januar 2015 um 10:25:

    Hi Anne,

    ich habe eine kleine Techi-Frage an Dich. Weißt du, wie man in Mailchimp eine Kampagne noch mal rausschickt nur eben an all diejenigen, die beim ersten Wurf die Mail nicht geöffnet haben?

    Freu mich auf ein kleines Feedback.

    Danke und Grüßle,
    Chris

    • Anne am 30. Januar 2015 um 21:11:

      Hallo Chris,

      dazu legst du innerhalb deiner Liste ein neues Segment an und setzt folgenden Filter:
      „Campaign Activity“ –> „did not open“ –> wähle aus der Liste deine letzte Kampagne aus.

      Danach kannst du beim Versenden auswählen, dass die neue Kampagne nur an dieses Segment gehen soll. 🙂

  8. Chris am 30. Januar 2015 um 21:14:

    … ich hab’s gelöst. Falls also jemand wissen möchte, wie man in Mailchimp (in der FREE Version) eine Kampagne noch mal als „Reminder“ an all diejenigen rausschickt, die die Mail nicht beim ersten Mal geöffnet haben … das geht so:

    1. in die Kampagnenübersicht gehen
    2. rechts hinten bei der betroffenen Kampagne auf „View Report“ klicken
    3. den Reiter „Activity“ anklicken
    4. auf „didn’t opened“ klicken
    5. Liste exportieren
    6. Neue Liste anlegen und CSV Date aus Export wieder importieren
    7. Alte Kampagne kopieren
    8. Content so anpassen, dass Deine User sehen, dass es eine Erinnerung ist
    9. rausschicken – fertig

    Falls jemand einen leichteren Weg kennt … immer her damit 😉

  9. Chris am 30. Januar 2015 um 21:15:

    LOL .. jetzt hast Du geantwortet, als ich meine Lösung reingeschrieben habe. OK, Deine Lösung ist deutlich eleganter 😉

  10. Was kostet das Bloggen? | Anne.de am 21. Februar 2015 um 6:39:

    […] ist es, zusätzlich zu deinem Blog einen Newsletter zu versende. Ich setze dafür auf MailChimp und zahle monatlich etwa 8 […]

  11. Sandra Black am 17. Juli 2015 um 23:44:

    Hallo Anne,ich beschäftige mich im Moment auch mit dem Thema Newsletter per Mail zu versenden. Über Google bin ich dann auf deinen Beitrag gestoßen und habe ihn mit Interesse gelesen. Ich hatte mich schon mal bei Mail Munch angemeldet, jedoch ist der Anbieter nicht kompatibel mit meiner Webseite bei Blogger. Daher meine Frage an dich ,ist Mail Chimp für Blogger ausgelegt? Würde mich über eine Antwort von dir freuen, vielen Dank und ein schönes Wochenende……… Sandra

    • Anne am 19. Juli 2015 um 16:17:

      Hallo Sandra,
      MailChimp ist ein eigenständiges Tool, d.h. es funktioniert ganz unabhängig von deinem Blogsystem. Für WordPress gibt es allerdings einige Plugins, die die Verknüpfung erleichtern – für Blogger nicht, soweit ich weiß. Aber wie gesagt, du nutzt es eigentlich eh ganz unabhängig vom Blog; den Code für das Anmeldeformular zum Newsletter kannst du auch bei Blogger einbauen.

      Liebe Grüße
      Anne

  12. Atilla Boz am 22. Oktober 2015 um 2:18:

    Huhu 🙂 Weißt du wie es um die E-Mail Signatur steht? Ich habe das Gefühl, dass sich tausende User abmahnbar machen, indem man vergisst die gesetzlich vorgeschriebenen Kontakt Informationen in die Signatur einzubinden.

    • Anne am 22. Oktober 2015 um 6:32:

      Hej,

      ein Impressum in der Email-Signatur ist Pflicht, sofern du geschäftliche Mails schreibst. Sprich, nur solange du auf deinem Blog keinerlei Werbung schaltest und eben auch keine Kooperationen mit Firmen eingehst, brauchst du als Blogger kein Impressum in der Mail.
      Ansonsten müssen Name, Anschrift und sinnvollerweise auch die Domain angegeben werden – und zwar direkt als Text im Email-Footer selber, ein Link auf das Impressum des Blogs reicht nicht aus.

      • Atilla Boz am 23. Oktober 2015 um 16:38:

        Ok – dankeschön 🙂
        Dann muss ich mal gucken, wo man das einbindet… nicht dass es da noch Abnahmnugen oder so gibt. Oder weißt du das zufällig aus dem Kopf?
        Schönes Wochenende!

  13. Jens am 5. Januar 2016 um 18:42:

    Moin,
    tja, lese das alles hier und staune.
    Habe MailChimp in unsere WordPress-Seite integriert und auch alle Tipps befolgt. Erst klappte auch alles und bei der Testmail erschienen auch die Inhalte. Jetzt – warum auch immer – sehe ich in der Preview und in der Testmail von MailChimp nur die „Platzhalter“, also RSSTitle etc. keinen Inhalt. Alles ist verbunden, alle API-keys eingetragen… was mache ich falsch?

  14. Steffi Z am 9. März 2016 um 12:58:

    Auch ich bin auf der Suche nach einer einfachen Erklärung zur Einbindung von MailChimp bei diesem Bericht gelandet. Danke für die Tipps!

  15. Biggi am 11. März 2017 um 6:46:

    Hallo Anne,
    wo stelle ich denn nochmal genau ein, wie oft der Newsletter rausgeht? Ich möchte nicht nach jedem Post veröffentlichen, sondern optimal wäre wöchtentlich oder alle 14 Tage.

    • Anne am 15. März 2017 um 15:05:

      Hallo Biggi,

      der Newsletter wird nicht automatisch bei jedem neuen Beitrag rausgeschickt, sondern wenn du die Kampagne startest.

      Liebe Grüße
      Anne

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