dofollow- oder nofollow-Links auf Blogs?

- zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2016

Drüben auf I need sunshine hat Diana wieder einmal eine Montagsfrage in den Raum gestellt, die ich jetzt einfach mal an diesem verregneten Mittwoch beantworte. 😉
Diesmal geht es um das Thema nofollow- vs. dofollow-Links, das insbesondere im Rahmen von Kooperationen immer wieder diskutiert wird.

Wie handhabt ihr das mit den Dofollow Links und Nofollow Links auf eurem Blog? Achtet ihr darauf, nur Nofollow zu verlinken oder verlinkt ihr aus Prinzip immer alles Dofollow? Habt ihr euch schon mit diesem Thema intensiver auseinandergesetzt oder interessiert euch das weniger? Differenziert ihr bei den Verlinkungen und verlinkt nur bestimmte Seiten Dofollow? Wie steht ihr zu nicht gekennzeichneten gesponserten Dofollow Links? Fällt euch das auf oder stört euch das nicht im geringsten? Kennt ihr die Hintergründe bezüglich Google Abstrafung und rechtlicher Lage oder fühlt ihr euch hier nur verwirrt und es besteht noch weiterer Informationsbedarf? Wie seid ihr auf das Thema Dofollow/Nofollow Links aufmerksam geworden oder hört ihr heute zum ersten Mal davon?

Ich beschäftige mich ja schon recht lange mit Suchmaschinenoptimierung, und deswegen kenne ich mich auch mit nofollow-Links aus. Alldieweil  dieses Thema in der Blogosphäre aber oft zu Fragezeichen über den Köpfen führt, erkläre ich hier erstmal kurz, was es damit eigentlich auf sich hat. 🙂

Der PageRank

Vielleicht hast du das Schlagwort „PageRank“ schon einmal gehört. Das ist ein im Grunde ziemlich simples Konzept: wenn ein Suchmaschinenbot deine Seite besucht, wird er allen Verlinkungen folgen. Dadurch bekommen die verlinkten Seiten also zum einen die Aufmerksamkeit von Google, und dann passiert durch eine Verlinkung noch etwas: der sogenannte PageRank vererbt sich.

Ganz grob gesagt, ist der PageRank (PR) eine Zahl zwischen 0 und 10 und sagt etwas über die Bekanntheit einer Seite und ihr Ansehen in den Augen von Google aus. Je höher der PageRank, desto wertvoller ist eine Seite. Neue Domains starten mit einem PR von 0.

Der PageRank steigt, wenn auf diese Seiten verlinkt wird, denn eine Verlinkung ist in der Regel ja eine Empfehlung, und wenn viele Menschen eine Seite empfehlen, wird sie ja höchstwahrscheinlich wertvollen Inhalt aufweisen. Wenn eine Seite mit einem PR von 4 auf eine Seite mit einem PR von 1 verlinkt, dann wiegt diese Verlinkung stärker als wenn eine Seite mit einem PR von 0 verlinkt. Einfach, weil Google dem „Urteil“ einer bereits angesehenen Seite mehr vertraut als irgendeiner gerade erst gegründeten. Man nennt dieses Prinzip „Vererben“ des PageRanks.

Um bei Google gut gefunden und weit oben aufgelistet zu werden, braucht man also einen möglichst hohen PageRank. Und den bekommt man durch Verlinkungen, sogenannte Backlinks.

Update: im Oktober 2014 hat Google das Ende des PageRanks bekanntgegeben. Backlinks bleiben aber weiterhin wichtig!

rel=“nofollow“ – was hat es damit auf sich?

Wenn du eine andere Webseite verlinkst, sieht das im HTML so aus:

<a href="http://dein-linkziel.de" title="hier geht es zu einem tollen Blog">auf zum Blog</a>

Das href-Attribut gibt das Ziel an, das title-Attribut solltest du mit einer kurzen Beschreibung des Links versehen.
So weit, so gut. Das ist die Basisversion eines Links.

Darüber hinaus kannst du so einer Verlinkung aber noch mehr Attribute mit auf den Weg geben. Eines davon nennt sich rel, für relation (Beziehung).
rel="nofollow" signalisiert dem Googlebot, dass er diesem Link nicht folgen soll. Er indexiert die verlinkte Seite also nicht, und vor allem vererbt deine Seite hier keinen PageRank. Gehen Sie nicht über Los, kassieren Sie keine 4000€.

Übrigens: rel="dofollow" gibt es nicht, auch wenn immer mal wieder von dofollow-Verlinkungen die Rede ist. Wenn du das nofollow-Attribut nicht setzt, handelt es sich automatisch um einen dofollow-Link.

Und wofür ist das nofollow-Attribut gut?

Warum gibt es so ein Attribut? – Es wurde ursprünglich – um 2005 herum – als Spamschutz entwickelt. Auf der Jagd nach möglichst vielen Backlinks wurden Foren, Gästebücher und Blogs ja alsbald von einer immensen Spamflut überspült. Sonderlich viel wertvoller Content, der einem menschlichen Leser einen Mehrwert liefern würde, kam dabei nicht herum. Über ein rel=“nofollow“ für alle Links, die von Besuchern gesetzt werden können, sollte das Spammen also uninteressant gemacht werden.

Und hat das geklappt? – Naja, die Frage kann sich jeder selbst beantworten. 😉

Allerdings hat sich ein anderer wichtiger Einsatzzweck für das nofollow-Attribut herausgebildet:

Googles Richtlinien für Webmaster: gekaufte Backlinks sind verboten.

Ob es dir passt oder nicht, Google ist in den meisten Ländern unbestritten die wichtigste Suchmaschine. Wenn du mit deinem Blog bekannt werden willst, musst du von Google gut gefunden werden, und dafür musst du Googles Spielregeln akzeptieren. Diese Spielregeln nennen sich Richtlinien für Webmaster, und darin ist ziemlich genau definiert, was du tun solltest, kannst, darfst und was nicht.

Das meiste davon ist gesunder Menschenverstand („Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“, „Überprüfen Sie Ihre Seiten auf fehlerhafte Links und sorgen Sie für eine korrekte Verwendung der HTML-Syntax.“), es gibt ein paar technische Hinweise – und dann wird noch ausdrücklich erklärt, was Google nicht mag. Unter anderem sind gekaufte Backlinks untersagt.
Das ist logisch, denn wer sich Backlinks erkauft, manipuliert die Suchergebnisse und dann werden eben nicht mehr die für den Benutzer relevantesten Suchtreffer angezeigt, sondern die am teuersten gekauften – und somit würde die Qualität der Google-Suche unterminiert.

Das will Google natürlich verhindern. Deswegen straft Google sowohl diejenigen Webseiten ab, zu denen gekaufte Links führen, als auch die, die gekaufte Links platzieren. Abstrafen heißt: aus dem Suchindex verbannen, was bedeutet, dass du eigentlich gleich Bretter für die Fenster deines Blogs nageln und den Laden dichtmachen kannst. Und ja, Google hat Mittel und Wege, so etwas herauszufinden, zum Beispiel über das Abgleichen mit Linkkauf-Plattformen.

Aber natürlich ist Google klar, dass das Verkaufen von Backlinks ein immenses Geschäft ist. Daher gibt es eine Bedingung, unter der bezahlte Links gestattet sind: wenn die Verlinkung mit rel="nofollow" ausgezeichnet ist.
Die verlinkte Webseite bekommt dadurch immer noch menschliche Besucher, der verlinkende Blogger kann daran Geld verdienen und Googles Suchergebnisse werden dadurch nicht manipuliert. Alles gut, oder?

Vorsicht bei Blog-Kooperationen!

Fast. Denn Unternehmen und Agenturen sind natürlich nicht nur auf menschliche Besucher aus, sondern wollen auch ihren PageRank stärken. Und was ist da hilfreicher als ein Backlink von einem Blog?
Deswegen findet sich in sehr vielen Kooperationsanfragen die Bedingung, man möge doch bitte eine dofollow-Verlinkung setzen.

Tu. Das. Nicht.

Es ist von Agenturen und Firmen sehr kurzsichtig, wenn so etwas verlangt wird. Denn wenn Google dahinter kommt, geht das Ganze massiv nach hinten los.

Eines der bekanntesten Beispiele für eine solche Abstrafung ist die Penalty von Interflora, einem Online-Floristen, vor einem Jahr: Interflora hatte sich viele Backlinks gekauft, gerade in der Blogosphäre, wo etlichen Bloggern Blumensträuße zugeschickt wurden. Dadurch bekam Interflora viele wertvolle Backlinks und wurde in den Suchergebnissen regelmäßig weit oben gelistet. Tja. Google hat den Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien bemerkt und von jetzt auf gleich war Interflora nicht mehr über Google zu finden. Autschn.

Interflora hat dann umgehend sämtliche gekauften Links entfernen lassen und es dadurch geschafft, seine Repuation wiederherzustellen. Das dürfte allerdings nur in den seltensten Fällen möglich sein. Und: abgestraft wurde nicht nur Interflora, sondern auch die ganzen Blogs, die ihre gekauften Links nicht als nofollow gekennzeichnet hatten. Und die dürften sich nicht so schnell wieder erholt haben.

Also:
Zusammenarbeit mit Firmen? – Gerne.
Zusammenarbeit ohne nofollow-Tag und ohne Kennzeichnung als Werbung? – Never.

Sollte ich besser alles auf nofollow stellen?

Das Internet lebt von Verlinkungen. Und so ist es auch in der Blogosphäre gang und gäbe, dass man andere Blogartikel empfiehlt und verlinkt. Solltest du diese nun auch besser auf nofollow stellen? – Nein. Denn du empfiehlst sie deinen Lesern ja ausdrücklich weiter. Hier wäre ein nofollow fehl am Platze.

Und was ist mit den Kommentar-Links?

Üblicherweise kann man beim Kommentieren eines Blogs auch seine eigene URL mit angeben. Blogspot und WordPress versehen diese Verlinkungen automatisch mit einem nofollow.

Denn Google empfiehlt, alle potentiell „nicht vertrauenswürdigen“ Links auf nofollow zu stellen:

Wenn Sie für die Inhalte von Seiten, auf die von Ihrer Website aus verwiesen wird, keine Garantie übernehmen können oder möchten – beispielsweise bei Kommentaren oder Gästebucheinträgen von nicht vertrauenswürdigen Nutzern –, empfiehlt sich die Verwendung von „nofollow“ für diese Links. Dies kann unter Umständen Spammer von Ihrer Website abschrecken und verhindern, dass der PageRank von Ihrer Website unbeabsichtigt an „schlechte Nachbarn“ im Web weitergegeben wird.
[…] Zur Anerkennung und Würdigung vertrauenswürdiger Nutzer können Sie bei Links von Mitgliedern oder Nutzern, die sich über einen längeren Zeitraum durch qualitativ hochwertige Beiträge ausgezeichnet haben, das Attribut nofollow automatisch oder manuell entfernen.
Quelle

Jain. Grundsätzlich ist das sicherlich der richtige Ansatz.
Aber: ich moderiere meine Kommentare ja, sodass hier nicht Massen von ungeprüften Kommentaren erscheinen. Spam landet genau da, wo er hingehört, nämlich im Papierkorb. Freigeschaltet werden also nur sinnvolle Beiträge – und da finde ich eine dofollow-Verlinkung im Gegenzug für einen Kommentar eine faire Geste.
Daher bekommen bei mir alle Links von Kommentatoren ein dofollow.

Ermöglicht wird dies durch das Plugin Nofollow Case by Case – oder, wenn du keine Scheu vor etwas Quellcode hast, durch einen Eintrag in der functions.php.

Update von 2016: mittlerweile habe ich meine Kommentarlinks wieder auf nofollow gestellt. Aus dem einfachen Grund, dass ich mit Spam nur noch so bombardiert wurde – und zwar nicht mit dem üblichen automatisierten Viagra-Spam, den das Plugin Antispam Bee zuverlässig herausfiltert, sondern mit manuellem Spam. Ein, zwei augenscheinlich normale, deutschsprachige Kommentare, die dann aber immer zu halbseidenen Shopseiten führten (und die sich, wie ich mit ein bisschen Recherche schnell festgestellt habe, 1:1 bereits auf anderen Blogs fanden). Ein Schelm, wer da Böses denkt. Da das manuelle Prüfen von Kommentaren dann irgendwann Überhand genommen hat, stehen die Kommentare hier also nun doch wieder auf nofollow.

Wie finde ich heraus, ob ein Link auf nofollow oder dofollow steht?

Mach einen Rechtsklick auf den Link und wähle „Element untersuchen“ bzw. „Prüfen“. Dadurch siehst du den Quelltext – und kannst gucken, wie der HTML-Code aussieht.

Fazit
Jeder Blogger sollte sich mit dem Thema nofollow beschäftigen, um nicht von Google abgestraft zu werden. Relevant ist das vor allem bei Kommentaren und bei gekauften Verlinkungen im Rahmen von Kooperationen.

Wie gehst du mit dem Thema nofollow / dofollow um?

    Kommentare

  1. Melissa am 9. Juli 2014 um 7:42:

    Vielen Dank für den sehr informativen Post! So im Detail kannte ich mich da noch nicht aus.

  2. Christina am 9. Juli 2014 um 8:04:

    Wuhu – so früh am morgen schon was gelernt! Sehr informativer Post, danke!

  3. Nikki am 9. Juli 2014 um 9:50:

    Klasse Beitrag 😉 viele Blogger wissen über dieses Thema wirklich nicht genug bescheid und wundern sich dann auf einmal wenn von Google ne Mail ins Postfach flattert. Es fehlt i dieser Hinsicht definitiv noch Aufklärungsbedarf sowohl bei den Firmen/Agenturen als auch bei den Bloggern. Schließlich haben beide nichts davon wenn Google hinter die Sache steigt. Dann lieber nofollow und langsame Steigerung der Websitewertung. Kleinvieh macht schließlich auch Mist, auch wenn man dadurch langsam in den Suchergebnissen steigt 🙂
    Lieben Gruß Nikki

    • Anne am 9. Juli 2014 um 19:54:

      Jap – ich denke, bei den Bloggern werden viele durch das vermeintlich Komplizierte / Technische abgeschreckt, sich näher damit zu befassen. Und bei den Agenturen dürfte es eher eine „Vielleicht merkt’s ja keiner“-Haltung sein.

  4. Fanny am 9. Juli 2014 um 9:55:

    Ein sehr sehr informativer Post, vielen Dank! Das mit den dofollow Links ist mir jetzt erst richtig klar geworden! Eine Frage hätte ich noch: Ich habe bisher bei einer Review (nicht gesponsort) meist einfach einen Link zu dem Online-Shop gesetzt wo man das Produkt auch kaufen kann. Google kann ja jetzt nicht wissen ob der Link gekauft ist oder nicht. Soll ich besser meine ganzen Links nacheditieren oder bringt das jetzt nichts mehr? LG Fanny

    • Natalie am 9. Juli 2014 um 14:36:

      Das würde mich auch interessieren.

      • Natalie am 13. Juli 2014 um 16:38:

        So ich hab jetzt mal alle auf no-follow gesetzt, da ich das auch nicht wusste. Meine gesponserten Artikel sind zwar gekennzeichnet aber auf no-follow hatte ich nicht alle.
        Bringt das was im nachhinein?

      • Katharina am 25. Februar 2015 um 14:46:

        Ein Link ist ja eine Empfehlung, die du aussprichst und natürlich darf man nicht nur andere Blogbeiträge empfehlen, sondern auch Unternehmen etc. – wenn dies nicht so wäre, wäre es doch ziemlich traurig!
        Es ist also totaler Quatsch einfach von Haus aus alle Links, die auf Unternehmen zeigen, auf „nofollow“ zu setzen, nur weil man Angst hat und andere einem sagen, man darf kein „dofollow“ mehr haben…
        Panikmacherei schlechthin!

    • chrissi am 9. Juli 2014 um 16:33:

      Mich auch. Ich setze auch bei Themenbezogenen Beiträgen oft Links, wo man weitere Informationen findet. Ist es da nun besser, die Sachen zu editieren?

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:01:

      Hmm, das ist eine gute Frage. Ich selber berichte ja auch immer mal wieder über Produkte, die ich mir ganz normal gekauft habe, ohne mit dem Hersteller Kontakt zu haben. Diese Links setze ich also einfach nur, weil ich das Produkt empfehlen möchte… und deswegen auch ohne nofollow. Bislang habe ich da mit Google noch nie Probleme bekommen. Obwohl du natürlich Recht hast, für einen Algorithmus dürfte das schwer bis gar nicht zu unterscheiden sein. Hmmm.

      • Fanny am 9. Juli 2014 um 21:40:

        Ergo müsste man also alle Links, die zu kommerziellen Shops führen, auf nofollow setzen, ob gesponsort oder nicht. Sehe ich das richtig?

        • Anne am 10. Juli 2014 um 6:56:

          Damit wäre man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Wobei ich das moralisch nicht gut finde – schließlich empfehle ich da ja aus freien Stücken ein Produkt samt der dazugehörigen Webseite, und das dann auf nofollow zu setzen, bloß weil der Google-Algorithmus das in den falschen Hals bekommen könnte… hmm. Ich werde die Frage mal in die WordPress-SEO-Gruppe auf facebook werfen und berichten, was die anderen dazu meinen.

          • Laura - le blog de pueppie. am 22. September 2014 um 11:52:

            Hallo Anne,

            ich beschäftige mich auch schon länger mit diesem Thema und muss sagen, Dein Post zu diesem Thema ist definitv der Beitrag, der am besten aufklärt. Ich habe bisher keinen vergleichbaren gefunden 🙂 – vielen Dank.
            Auch wenn ich Dir schon länger folge, ist dieser Post wohl bei mir durchgerutscht ;).
            Gerne würde ich wissen, ob Du schon etwas in Erfahrung bringen konntest, zwecks der Frage, woher Google weiß, dass der Link aus freien Stücken gesetzt wurde und nicht bezahlt ist. In meinen Beiträgen verlinke ich auch gerne mal Shops, einfach aus informativen Gründen, weil ich meinem Leser einen neuen Shop vorschlagen oder ihn auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam machen möchte, ohne das ich Geld dafür erhalte. Deshalb abgestraft zu werden, kann ja eigentlich nicht Sinn der Sache sein, oder? Vllt. weißt Du ja mittlerweile schon mehr, würde mich sehr interessieren :).

            LG Laura

  5. Phinphin am 9. Juli 2014 um 10:31:

    Sehr guter und sehr informativer Post zum Thema. Gleich mal weiterempfehlen.
    Ich hatte mich zwar bereits mit dem Thema etwas beschäftigt, aber das Google bei Verstößen die ganzen Seiten aus den Suchergebnissen ziehen, ist wirklich hart.

    Das mit dem Plugin ist eine gute Idee. Wusste bisher nicht, dass die Kommentar-Links auf nofollow stehen.

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:05:

      Danke für’s Weiterempfehlen. 🙂

      Es gibt da einen ganzen Haufen an Plugins, man kann zum Beispiel auch alle externen Links automatisch auf nofollow setzen lassen. Das finde ich aber unsinnig, die allermeisten Links setze ich ja als Empfehlung. Da baue ich dann lieber in die paar Ausnahmen manuell ein nofollow ein.

  6. Evy am 9. Juli 2014 um 10:32:

    Gut und einfach erklärt. Danke 🙂

  7. Lia am 9. Juli 2014 um 11:27:

    Danke für die tolle und verständliche Erklärung des do-follow – no-follow Themas. Es gibt einfach so viele unterschiedliche Halbwahrheiten zu dem Thema, dass ich total nachvollziehen kann, warum viele nur „Bahnhof“ verstehen. Ich habe selbst ewig gebraucht, um zu verstehen, worum es geht und was erlaubt ist und was nicht. Dein Post wird mit Sicherheit vielen Bloggern weiterhelfen!

    Liebe Grüße,
    Lia

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:07:

      Danke! Jap, man liest da auch immer mal wieder falsche Dinge – etwa, dass ein dofollow-Attribut gesetzt werden müsse, was es ja gar nicht gibt. 😉

  8. Lexa am 9. Juli 2014 um 11:38:

    Klasse Beitrag. Und da ist mir gleich aufgefallen: Was hier fehlt sind Share-Buttons 😉

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:07:

      Oh, okay, dann werde ich mal wieder welche einbauen. 🙂 Hatte die eine Zeitlang drin und sie dann wieder ausgebaut, als sie nur sehr selten benutzt wurden.

  9. Mirela am 9. Juli 2014 um 11:45:

    Danke für den Beitrag, du hast alle wichtigen Dinge auf den Punkt gebracht und ich glaube, dass nun jeder DoFollow und NoFollow verstehen sollte. In Zukunft werde ich den Link wohl einfach mitschicken, wenn ich bei Kooperationen nach DoFollow gefragt werde, kennzeichnen tu ich so oder so, da kommt dann immer ein kleiner Link zum Mediengesetz mit und die meisten unseriösen Unternehmen/Agenturen melden sich nie wieder 😉

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:09:

      Genau… die seriösen Agenturen haben Verständnis dafür bzw. bitten schon von sich aus um eine nofollow-Verlinkung – und mit den zwielichtigen Firmen möchte man ja eh nicht zusammenarbeiten.

  10. Katharina von Bloggen für schlaue Frauen am 9. Juli 2014 um 12:25:

    Liebe Anne,

    ein ganz hervorragender Artikel, vielen Dank dafür! Grundsätzlich finde ich, dass vor allem die Aufklärung der Blogger über dieses Thema wichtig ist, was du mit deinem Artikel ja gemacht hast, bzw. Diana mit der Fragestellung und der Anregung, sich zu dem Thema zu äußern. Denn viele Blogger wissen schlichtweg gar nichts über das Thema und fallen bei Kooperationen dann auf die Nase.

    Ich mache es so wie du: Kooperationen, Sponsored Postings etc. niemals dofollow – aber bei Seiten, die ich kenne und denen ich etwas Gutes tun möchte, lasse ich die Links ganz normal so, wie sie natürlicherweise sind.

    Interessant wäre noch deine Meinung zum Thema in Zusammenhang mit Gastartikeln?

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:11:

      Hallo Katharina,

      danke für die Blumen! 🙂

      Welche Art von Gastartikeln meinst du denn? Wenn Blogger untereinander einen Gastbeitrag verfassen, finde ich einen ganz normalen dofollow-Link passend. Schließlich würde man ja keinen Gastblogger bei sich schreiben lassen, dessen Blog man total doof findet. 😉
      Anders sieht das bei bezahlten Gastbeiträgen aus, wo man also Geld dafür erhält, wenn man einen von einem Unternehmen formulierten Text bei sich veröffentlicht. Das ist dann ja ganz klar Werbung und gehört auf nofollow gesetzt.

  11. Tobias Mattl am 9. Juli 2014 um 12:28:

    Hallo Anne,

    ich arbeite bei der Agentur hallimash.com, die Kooperationen mit Bloggern macht. Wir allerdings möchten google-konform und transparent aggieren, weshalb bei uns die Beiträge gekennzeichnet werden müssen und die Links auf do-follow gesetzt werden. Auch wir haben diesbezüglich schon den einen oder anderen Artikel dazu geschrieben:

    http://blog.hallimash.com/sponsored-posts-nofollow-links-und-als-werbung-gekennzeichnet/

    • Natalie am 9. Juli 2014 um 14:43:

      In dem Bericht steht das Hallimash auf nofollow links setzt.

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:22:

      Hallo Tobias,

      ich finde es immer super, wenn sich auch Agenturen mal dazu äußern! Und dass ihr proaktiv um Kennzeichnung und nofollow-Tags bittet, ist vorbildlich. Daumen hoch!
      (Ich denke, du hast dich hier in deinem Kommentar vertippt und meinst, dass die Links auf nofollow gesetzt werden sollen, oder? 😉

      • Natalie am 10. Juli 2014 um 15:05:

        Halimash möchte leider keine Kennzeichnung. Wurde letztens angeschrieben und auf meine Nachfrage wurde gesagt das die Kunden dofollow links wünschen sowie auf Kennzeichnung verzichtet werden soll.

  12. Verena am 9. Juli 2014 um 13:22:

    Danke für den Artikel! Ich hab zwar von do/nofollow schon gehört, aber mich nie drum gekümmert. Meine Links bekommen weder das eine noch das andere Attribut. Werde aber nun darauf achten. Das Plugin werd ich auch mal installieren.

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:25:

      Wenn du nichts setzt, stehen deine Links ja automatisch auf dofollow. Ein dofollow-Attribut gibt es ja nicht, sodass alles, was nicht explizit als nofollow gekennzeichnet wird, dofollow ist.

  13. Dia am 9. Juli 2014 um 14:08:

    Hallo Anne,

    ein richtig schöner, übersichtlicher Beitrag zur Montagsfrage. Ich wünschte, du hättest ihn schon vor 2 Jahren mal geschrieben, als ich mich noch durch den SEO-Dschungel gekämpft habe. 😀
    Das Thema ist ja gerade im Zusammenhang mit Sponsoring immer und immer wieder präsent, da finde ich es wichtig, dass solch strukturierte Aufklärungsarbeit geleistet wird, ohne dass man ein Experte im Coden sein muss.
    Vielen Dank dafür!

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:26:

      Besser spät als gar nicht. 😉
      Und ich merke wieder, wie viel Spaß es mir macht, solche Tutorials und Artikel zu schreiben, deswegen kommen da jetzt in nächster Zeit noch so einige mehr. 🙂

  14. Leeri am 9. Juli 2014 um 15:28:

    Ich glaube das ist bisher der beste und informativste Post zu dem Thema, den ich je gelesen habe! Danke dafür! 🙂
    Jetzt verstehe ich auch so richtig im Detail, was es damit auf sich hat!

  15. chrissi am 9. Juli 2014 um 16:36:

    Über das Thema habe ich die letzten Jahre nicht einmal aktiv nachgedacht. Ich bin immer der Meinung gewesen, dass es ja irgendwo Sinn und Zweck der Sache ist, dass man im Internet einander verlinkt. Aber klar, spätestens seit Google mit dem Abmahnen begonnen hat, sollte man hier wohl die Augen offen halten. – Alle alten Beiträge zu überprüfen wäre jetzt aber eine enorme Qual. o.O

    • Anne am 9. Juli 2014 um 20:28:

      Hmm, eigentlich musst du ja nicht alle alten Beiträge editieren, außer du hast wirklich extrem viele gekaufte Links gesetzt. Aber in der Regel hält sich das ja in Grenzen und die paar Fälle finden sich schnell.

  16. Christin am 9. Juli 2014 um 19:36:

    Hallo Anne!

    Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin ein totaler Neuling in der Blogosphäre und hatte von den Begriffen noch nie etwas gehört. Und nun habe ich zumindest eine Ahnung 😉

  17. Sissy am 10. Juli 2014 um 7:26:

    Ich hab das Thema bei Diana schon mit Interesse gelesen und kommentiert, dass ich keine Ahnung davon habe und bin jetzt umso mehr erfreut, dass du so einen ausführlichen Post dazu geschrieben hast. Das Thema ist ja wirklich gar nicht so unwichtig und sollte in der Blogszene wohl viel öfter diskutiert werden. Das Beispiel mit dem Floristen ist auch echt super und macht einem das Ganze deutlich.

    Danke für deine Mühe uns Laien das Ganze so schön verständlich zu erklären. Nicht mal 8 Uhr und ich hab schon was gelernt 🙂

    Grüsse, Sissy

  18. I need sunshine am 10. Juli 2014 um 11:35:

    Was für ein toller Beitrag! Sehr informativ und verständlich geschrieben. Es freut mich sehr, dass du meine Montagsfrage zum Anlass genommen und gleich einen Beitrag dazu geschrieben hast. Das aktuelle Zwischenergebnis zeigt nämlich, dass hier noch sehr viel Informationsbedarf besteht. Ich hoffe es stimmen noch sehr viele ab und freue mich schon auf die Auswertung.

  19. Bea am 10. Juli 2014 um 13:00:

    Danke für deine grandiosen Beiträge zu solchen Hintergründen! Ich stand, als das Thema immer mal wieder aufkam in Fb-Gruppen und Co, immer vor einem Rätsel, was das soll mit diesem dofollow und nofollow.
    Jetzt bin ich mal wieder schlauer 🙂

  20. Judith am 11. Juli 2014 um 14:03:

    Hallo!

    Erstmal großes Lob, diese Beiträge mach mir das Leben erheblich leichter!
    Dann habe ich aber doch eine kleine Frage:
    Wenn man nun Kooperationen mit anderen Seiten hat und diese einbindet (z.B. über einem Siegel), dafür aber kein Geld bekommt, da passt ein dofollow?
    Geht es denn bei den nofollow-Geschichten immer darum, ob dafür, mit Geld oder mit Produkten, bezahlt wurde?

    Lass dir noch ganz liebe Grüße da!

  21. Andreas Riedmiller am 12. Juli 2014 um 10:44:

    Andreas,

    Vielen Dank für die wertvolle Information von Dir. Das ist von Dir gut erklärt und ich habe es weitgehend verstanden. Hin und wieder bin ich auf Pressereisen unterwegs. Da stelle ich dann weiterführende Links zu den Anbietern unter den Blog. Dafür wird nichts bezahlt und Backlinks gibt es nicht. Was empfiehlst du mir? Soll ich diese Links mit „nofollow“ kennzeichnen. Woher weiß Google ob Links bezahlt sind oder nicht?

    Grüsse Andreas

  22. Sandra am 12. Juli 2014 um 13:00:

    Ich hab deinen Artikel zum Anlass genommen und meine Blog-Kommentare jetzt auch auf dofollow umgestellt. Auch ich moderiere Kommentare und gebe damit Spammern keine Chance. Dein Artikel umfasst das gesamte Thema ziemlich gut und regt auf jeden Fall zum kritischen Nachdenken an, wie man seinen eigenen Blog handhabt. Ich hoffe, dass Unternehmen, die Backlinkaufbau betreiben, irgendwann mal merken, dass sie mit Reichweite weiter kommen als mit gekauften Links.
    Viele Grüße, Sandra

  23. […] von neontrauma hat einen guten Beitrag zum Thema Linksetzung und “nofollow” unter Blogs […]

  24. Lara am 13. Juli 2014 um 11:28:

    Danke für den tollen Artikel, Anne.
    Bin grade massiv stolz auf mich, dass ich die ganze Geschichte mit do-follow & no-follow schon vorher kapiert hatte, aber das WP bei Kommentaren auch automatisch auf no-follow setzt, wusste ich nicht. Danke für die Links dafür – das muss bei sich bietender Gelegenheit sofort mal geändert werden. 🙂

    Liebe Grüße, Lara

  25. Organisation mit Sabine am 15. Juli 2014 um 8:28:

    Super Artikel!
    Ich bin Amazon-Partner und übernehme die Links von Amazon (wie wahrscheinlich viele andere Blogger auch). Natürlich nur von Artikeln, die ich gut finde und mit Kennzeichnung. Ich nehme mal an, diese Links sind dofollows. Wie ist das zu beurteilen? Amazon verbietet außerdem Code-Änderungen.
    Liebe Grüße Sabine

  26. […] oder „NoFollow“ zu vertiefen, empfehle ich den Text von Anne Mühlbauer auf ihrem Blog neontrauma.de. Anne geht ausführlich und, wie ich finde, sehr anschaulich darauf ein, was es mit den Regeln von […]

  27. Sarah am 30. Juli 2014 um 14:00:

    Hallo Anne,

    vielen herzlichen Dank für diese tolle Erklärung! Ich habe mich schon dusselig und dämlich gegoogelt, aber nichts kapiert 😉

    Viele Grüße
    Sarah

  28. Cori am 13. August 2014 um 14:43:

    Ui, ganz schön viel Lesestoff.
    Vor allem wenn man vorhr noch wie was davon gehört hat.
    Bin ganz frisch mit meinem Blog und fand den Post nicht nur sehr interessant sondern auch sehr nützlich.
    Jeder sollte sich an Vorschriften halten. Du hast es wirklich super erklärt- Danke!

  29. Esra am 15. August 2014 um 0:29:

    Wow, ich bin so beeindruckt, dass ich diesen Artikel in meinem nächsten Post verlinken werde – natürlich dofollow XD XD
    Ich hab selten so einen verständlich geschriebenen Artikel über das Thema gelesen, ehrlich!
    Und gefunden hab ich ihn, weil ich gerade heute eine Auseinandersetzung hatte wg einer Kooperation… Die wollten eben do follow und KEINE Kennzeichnung (Schleichwerbung ist aber per Gesetz verboten)… Das hab ich ihnen geschrieben und warte noch auf eine Antwort…
    Bin sehr gespannt, ob sie die Kooperation dann canceln (ist schon online!!!!)
    DANKE jedenfalls!!!!
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

    • Anne am 15. August 2014 um 6:34:

      Dankeschön – es freut mich, dass ich so vielen mit dem Artikel weiterhelfen kann! 🙂

      Bist du die Kooperation also schon eingegangen und klärst jetzt mit denen, ob du das rückgängig machen kannst?

    • Model und Mama am 3. Mai 2017 um 16:37:

      Je bekannter dein Blog wird, desto häufiger wirst du solche Anfragen kriegen. Ich verlinke dem Kunden immer direkt Artikel wie diesen hier. Dann lernen sie hoffentlich dazu. 🙂

  30. Eclectic Hamilton am 16. August 2014 um 16:07:

    Liebe Anne,
    vielen Dank für diesen tollen und überaus informativen Post.
    hat mir seeeehr weitergeholfen!

    Greetings & Love
    Ines

  31. Anni am 20. August 2014 um 15:40:

    Danke für den Artikel, da kommt beim Lesen langsam ein bisschen Licht ins Dunkle 🙂

    Liebste Grüße

  32. Geri am 15. September 2014 um 11:59:

    Vielen Dank für die Zusammenstellung =)
    Das sit sehr hilfreich und einfach erklärt =)

  33. Florian vom OnpageDoc am 22. September 2014 um 22:59:

    Ich finde Du dramatisierst das mit den Links und dem Thema nofollow und dofollow. Zu der abgestraften Domain: Google gibt bei Penalties wegen gekauften Links den Webmastern die Möglichkeit über das Disavow Tool die gekauften oder schlechten Links (falls z.B. der Mitbewerber auf die Idee kommt und dir schaden will) zu entwerten. In der Regel ist man dann in Kürze wieder ganz normal mit den alten oder zumindest ähnlichen Rankings wieder im Google Index zu finden. Je nachdem wie aggressiv optimiert wurde. Kam natürlich auch schon vor, dass man längere Zeit einen Penalty hatte und nie wieder alte Rankings erreichen konnte. Was aber in den allerwenigsten Fällen ist was Du erwähnt hast: Die Blogger die die Blumenseite verlinkt haben werden nur dann abgestraft, wenn sie solche Linkaktionen regelmäßig machen, also auch bei vielen anderen Seiten. Woher soll Google wissen wann ein Link gekauft ist oder nicht? Google macht nicht einfach irgendwelche Rundumschläge und gefährdet so nicht unnötig irgendwelche Existenzen, sondern oft nur dann, wenn es wirklich eindeutig ist. Zudem warnt Google in der Regel die Webmaster, so dass diese noch die Möglichkeit haben die Links die von Google angekreidet werden zu entfernen.
    Daher am besten gleich möglichst auf die Onpage-Optimierung konzentrieren und die Links natürlich wachsen lassen, sprich gar nicht groß auf nofollow oder dofollow achten, dann klappt es auch langfristig mit den guten Rankings.

  34. Flora am 23. September 2014 um 12:25:

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel. Ich hab als Anfäger in diesem Bereich einiges Neues erfahren dürfen – DANKE! Hab auch einen Blog und drum ist das Thema für mich sehr wichtig…

  35. Anita am 23. Oktober 2014 um 9:29:

    Hallo Anne!
    Vielen Dank für Dein sinnvolle Erklärung. Das erste Mal verstehe ich genau was der Unterschied ist bzw. was er anrichtet. Eine Frage habe ich noch: Du hast den Html Text für eine Verlinkung angegeben. Wo wird den das rel nofollow da eingesetzt? Am Anfang oder am Ende? Könntest Du mir bitte einen Link dazu hier zeigen? Dann sind alle Unklarheiten beseitigt.
    Danke im Vorraus und Danke auch für Deinen tollen Artikel!
    LIebe Grüße, Anita

    • Anne am 23. Oktober 2014 um 9:51:

      Hallo Anita,
      an welcher Stelle innerhalb des a-tags du das nofollow einfügst, ist egal. 🙂
      Also beispielsweise so:

      <a href="http://linkziel.de" title="Kurze Linkbeschreibung" rel="nofollow">Linkname</a>
  36. Christin Garcia am 24. Oktober 2014 um 9:47:

    Tausend Dank für diesen aufschlussreichen Post!!!
    Liebe Grüße, Christin

  37. Shawty am 24. Oktober 2014 um 10:33:

    Liebe Anne,

    vielen Dank für Deinen tollen Beitrag.
    Eine kurze Frage habe ich jedoch und würde mich über Deine persönliche Meinung dazu freuen.
    Manchmal stöbere ich durch Online-Shops und stelle mir Outfits zusammen, die ich gerne tragen würde / oder veröffentliche Blogposts zu Lookbooks meiner Lieblingslabels (zu beiden Beiträgen, gibt’s natürlich keine Bezahlung, da sie von mir kommen und nicht eingekauft sind).

    Meine Frage, setzt Du solche Links auch auf nofollow? Oder wie gehst Du mit Empfehlungen zu Shops/ Labels um?

    Liebste Grüße aus Hamburg City,
    Shawty

    • Anne am 24. Oktober 2014 um 11:41:

      Hallo Shawty,

      wenn ich einen Shop „einfach so“ verlinke, weil ich ihn empfehle, dann belasse ich es natürlich bei einem dofollow-Link. Es ist ja nicht grundsätzlich so, dass man auf kommerzielle Seiten immer nur als nofollow linken sollte, sondern nur, wenn man für den Link tatsächlich bezahlt wurde.
      Klar, ich frage mich auch, wie genau der Google-Algorithmus da erkennen will, ob ich diese Verlinkung nun tatsächlich aus freien Stücken gesetzt habe oder ob nicht vielleicht doch Geld geflossen ist… aber nach bestem Wissen und Gewissen würde ich unbezahlte Empfehlungs-Links immer als dofollow setzen.

      • Shawty am 24. Oktober 2014 um 16:12:

        Hello Anne,

        vielen lieben Dank für Dein Feedback! 🙂 Ich grüble nämlich schon seit langer Zeit genau darüber, denn wenn ich aus freien Stücken etwas kommerzielles empfehle, woher möchte Google denn darüber urteilen, ob meine Empfehlung eingekauft, oder nicht ist? Ich glaube kaum, dass sie mir eine Mail schicken und nachfragen…?

        Anyway. Deine Meinung bringt mich auf jeden Fall ein ganzes Stück weiter nach vorne.

        Liebsten Danke dafür! <3

  38. JuliaKnight am 26. Oktober 2014 um 8:58:

    Na wow, endlich hat es jemand hinbekommen selbst mir das Ganze endlich mal begreiflich zu machen. Ehrlich, ich habe schon so viele Artikel darüber gelesen und irgendwie hat es nie so richtig klick gemacht 😀 Ich huldige dir auf Knien dafür, das ich es nun endlich verstehe ^^

    Ich habe mich bisher auf die Einstellungen von Blogger (und jetzt WordPress) verlassen, was sowas angeht. Zumal ich keine bezahlten Kooperationen habe und daher alles was ich verlinke, aus freies Stücken verlinke. Aber grade weil es ja vielleicht doch vorkommen kann, dass man das mal explizit braucht, finde ich es sehr toll, dass ichs jetzt endlich verstehe.

    Liebe Grüße
    Julia

  39. Maria am 26. Oktober 2014 um 11:26:

    Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Dass ich mit einem Plugin einstellen kann, ob die Kommentarverlinkungen nofollow sind oder eben nicht, wusste ich noch nicht. Das muss ich mir dringend näher anschauen!

    Deinen Blog finde ich super, ab sofort werde ich öfter vorbeischauen. 🙂

    LG Maria

  40. BLOGGEN: DoFollow- und NoFollow-Links auf Blogs | marygoesround.demarygoesround.de am 4. November 2014 um 17:01:

    […] ➥ Hier geht es zu Annes tollem Beitrag zum Thema DoFollow/NoFollow auf neontrauma.de […]

  41. Mary am 24. November 2014 um 23:23:

    Tatsächlich schon so oft gehört, aber nie wirklich intensiv mit beschäftigt.
    Danke für deinen ausführlichen Bericht (den ich übrigens über Google gefunden hab und weil ich dich und deine Seite kenne angeklickt habe ;D)
    Ich verstehe nun die ganze Dramatik dahinter besser und werde für explizit gesponsorte Blog-Kooperationen nur noch nofollow benutzen… vielleicht sollte ich dann auch mal einige alte Posts durchforsten, da ist sicher noch der ein oder andere Link dabei…

    Liebe Grüße
    Mary

  42. fraumau am 15. Dezember 2014 um 19:44:

    Vielen Dank für diesen super Beitrag! Ich bin im wieder empört, wenn große und seriöse Firmen bei Kooperationsverhandlungen auf einen Do-Follow-Link bestehen und eine Kennzeichnung als sponsored verhindern wollen. Teilweise echt dreist, aber lassen sich ja scheinbar genug drauf ein – leider… Müsste Google einfach mal härter durchgreifen, damit das endlich aufhört!

  43. Melli am 17. Dezember 2014 um 10:36:

    Vielen Dank für diese tolle Erklärung. Auch ich hab bisher einiges darüber gelesen aber es nicht wirklich verstanden. 🙂 Jetzt versteh ich es, toller Bericht!
    Liebe Grüße, Melli

  44. […] no-Follow-Link obligatorisch. Mehr zu dem Thema „Do-No-Follow Link“ findest du auf dem Blog von NEONTRAUMA von […]

  45. Alison am 8. Januar 2015 um 11:11:

    Ich habe schon viele solcher Beiträge verschlungen und war am Ende genauso schlau wie vorher. Das man einen gekauften do-Follow Link nicht nutzen sollte, wenn man ihn nicht als gekauft kennzeichnet wusste ich, auch dass Google Konsequenzen zieht aber nicht wie das nun endlich im code funktioniert. Bei Blogspot ist das einfacher, einfach ein Häkchen setzen und gut ist, bei WordPress muss man das allerdings selbst schreiben. Danke, danke für deinen Post. Der hat mir wirklich weiter geholfen.

  46. Meike am 12. Januar 2015 um 19:56:

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag. Ich hatte schon öfter solche Anfragen, jetzt allerdings zum ersten Mal eine ziemlich verlockende, nur besteht die Agentur auf einem dofollow-Link, was mir nicht geheuer vorkam. Da hat mich mein Gefühl nicht getrügt und ich lasse die Finger davon. 🙂

  47. Kaja Stefanija (Justblossom) am 17. Januar 2015 um 22:31:

    Danke für die ausführliche Erklärung, und die Plugins. – Jetzt springe ich rüber zu SEO – danke für deine Mühe und Leidenschaft des Teilens. Happy Evening, Kaja

  48. Bernd Hausmann am 31. Januar 2015 um 16:15:

    Hallo Anne,
    für jemand der sich gerade in die ganze Backlinkthematik einarbeitet ist dein Beitrag sehr hilfreich. Danke. Zudem freut es mich das immer mehr Blogger seriös arbeiten. Das kann der Szene nur gut tun.
    B*

  49. Lisa K am 9. Februar 2015 um 13:45:

    Vielen Dank für diesen Blogpost.
    Ich erhalte selten Anfragen für Kooperation, aber freue mich natürlich wenn mal was kommt.
    Ich habe eben eine Anfrage bekommen einen Post zu schreiben, der zwar nicht wie Werbung aussehen soll, sondern die betreffende Firma nur erwähnen soll und eben auch nicht als Sponsored oder nonfollow gekennzeichnet werden soll.

    Ich hab mich jetzt einfach an diesen Satz gehalten: „Zusammenarbeit mit Firmen? – Gerne.
    Zusammenarbeit ohne nofollow-Tag und ohne Kennzeichnung als Sponsored Post? – Never.“

  50. Tanja am 12. Februar 2015 um 19:45:

    Hallo, vielen Dank für den Artikel:)) Grundsätzlich habe ich es auch verstanden. Aber: Was ist denn mit Produkten, die ich beispielsweise auf Presseterminen bekommen habe. Ich habe gelesen, dass diese auch als Bezahlung angesehen werden – ich stelle sie aber aus freien Stücken auf meinem Blog vor, aber klar verlinke ich dann zum Hersteller. Sind diese Blog-Beiträge und in meinen Augen redaktionelle Beiträge mit hinnehmbarer Werbung (Redaktionen und Blogs stellen ja nun einmal auch Produkte vor ohne Absicht, den Absatz des Produktes zu steigern, sondern zur Information) nofollow zu versehen? Ich bin hier sehr verunsichert.

    • Anne am 12. Februar 2015 um 21:09:

      Hallo Tanja,

      mh… wenn dir ein Unternehmen ein Produkt zur Verfügung stellt, ist da ja schon der Hintergedanke dabei, dass du hoffentlich darüber berichten wirst. Von daher setze ich solche Links als nofollow. Dofollow setze ich bei Produkten nur, wenn ich mit dem Hersteller vorher nicht in Kontakt stand, sprich, sie mir selber gekauft habe. Wobei das ab einem gewissen Punkt auch eher eine moralische Frage ist, wie man selber damit umgeht, denke ich. Mhh.

  51. Tanja am 15. Februar 2015 um 14:41:

    Hallo Anne,
    danke für deine Rückantwort – man sieht, es ist tatsächlich nicht immer alles so klar, die Grenzen verschwimmen sehr leicht. Dazu kommt immer noch die Abwägung aus redaktioneller Sicht und der Google-Sicht. Ich werde vorsichtshalber ein „nofollow“ setzen, aber den Beitrag nicht auf „Sponsored Product“ oder so noch extra kennzeichnen. Diese Kennzeichnung würde ich dann setzen, wenn es einen Deal mit einem Hersteller gibt. Ich hoffe, Google und Abmahnungsanwälte können mit so einem Konstrukt leben. Ansonsten wüsste ich nämlich nicht, wie man aus redaktioneller Freiheit heraus Produkte vorstellen soll/kann. Oder würdest du die Artikel besser doch zusätzlich mit sponsored noch kennzeichnen?

  52. Silviag am 28. Februar 2015 um 15:56:

    Ein sehr schöner informativer Post und so formuliert, dass es für jeden Laien verständlich ist! Danke dafür-auch ich habe lange Zeit nicht gewusst, dass es wirklich problematisch wird bei Dofollow Verlinkungen…Anfängerfehler:-) Liebe Grüße

  53. Kristian am 28. Februar 2015 um 22:14:

    Vielen Dank für diesen Interessanten Bericht. Für mich ist das Thema Backlinks noch recht neu. Durch diesen Bericht bin ich jetzt etwas schlauer geworden. Vorher hatte ich noch nichts über Dofollow Links gehört.

    Danke
    Gruß
    Kristian

  54. Jonny am 4. März 2015 um 21:12:

    Im Artikel schreibst du, das Kommentare dofollow verlinkt werden. Alle Kommentare auf der Seite sind aber nofollow verlinkt! Warum?

    • Anne am 6. März 2015 um 6:30:

      Ah – oh, danke für’s Aufmerksammachen! Ich hatte den entsprechenden Code in meiner functions.php zu stehen und beim Layoutwechsel offenbar vergessen, mitzunehmen. Ist jetzt wieder dofollow. 🙂

  55. Janina am 16. März 2015 um 8:42:

    Danke, danke für diesen interessanten Post. Ab in meine Pocketsammlung und später noch einmal mit wachem Versand lesen.
    Lg Janina

  56. Nadine am 19. März 2015 um 11:03:

    Vielen vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht. Ich habe immer mal wieder über dofollow und nofollow gelesen, es aber leider nie zu 100 % verstanden.
    Jetzt hatte ich eine Kooperationsanfrage in meinem Postfach die sich eigentlich ganz interessant angehört hatte und wollte mir doch noch mal ganz sicher sein, was man darf und was nicht. Und durch deinen Beitrag blicke ich jetzt einfach super durch.

    Allerdings hätte ich noch eine Frage: Bei der letzten Kooperationsanfrage, welche ich abgelehnt habe, bestand die Agentur auf ein do-follow link, allerdings dürfe ich im Post „mit freundlicher Unterstützung von…“ schreiben.

    Also ich würde den Beitrag quasi als „sponsored“ Post kennzeichnen. Aber trotzdem ist ein Do-follow link nicht erlaubt oder? Wollte nur nochmal sicher gehen, nicht das ich irgendetwas falsch verstanden habe.

    Ganz liebe Grüße und vielen lieben Dank für deine Hilfe

    Nadine

    • Anne am 19. März 2015 um 22:06:

      Hallo Nadine,

      freut mich, dass ich dir mit diesem Artikel weiterhelfen konnte! 🙂

      Die Kennzeichnung als Werbung (Sponsored Post) und nofollow/dofollow haben so direkt nichts miteinander zu tun: das eine ist eine rechtliche Sache, die das deutsche Wettbewerbsrecht vorschreibt. Das andere sind die Spielregeln von Google. Google ist es schnuppe, ob du einen Beitrag als Werbung kennzeichnest oder nicht, und dem Gesetz ist es egal, ob das ein nofollow- oder dofollow-Link ist.
      Daher liegst du vollkommen richtig – auch wenn du einen Beitrag als gesponsert ausweist, sieht Google trotzdem explizit einen nofollow-Link vor.

  57. Beautylicious am 20. März 2015 um 12:28:

    danke für diesen interessanten post, der mir gerade sehr weiterhilft. ich habe mich schon etwas damit auseinandergesetzt, aber jetzt war es für mich eindeutiger.

    ich bekam in der vergangenheit auch schon anfragen von diversten firmen, wo ein dofollow verlangt wurde. den ich abgelehnt hatte. lg

  58. […] Neontrauma hat sich ziemlich ausführlich im Rahmen der Montagsfrage bei I need sunshine zum Thema geäußert […]

  59. Produkttraum Nicole am 1. April 2015 um 16:45:

    Toller Post. ich kenne mich da auch noch nicht so aus. Meinem Blog gibt es erst seit 2014 Dezember. Hoffe das ich alles richtig mache und auch bald einen PagerRank bekomme

    LG Nicole

  60. Rahul Yadav am 16. April 2015 um 16:42:

    Nice post, I was always being confused between dofollow and nofollow links. Thanks for sharing this info.

  61. HTML & CSS - die Grundlagen | Anne.de am 22. April 2015 um 22:15:

    […] den Unterschied zwischen dofollow und nofollow bin ich hier ausführlich […]

  62. Philip Ehl am 25. April 2015 um 1:12:

    Wow klasse Post auch ein Jahr später noch super aktuell und informativ! Danke für’s teilen 🙂

  63. Alice am 29. April 2015 um 10:24:

    Super post, herzlichen Dank!

    Ich bin darauf gestoßen, weil ich überlegt habe ob ich, wenn ich völlig ungesponsert auf einen Artikel in einem Shop verlinke, weil ich ihn meinen Lesern eben zeigen will, das nofollow setzen soll oder nicht. Eine Antwort habe ich darauf konkret nun zwar nicht gefunden, dennoch war dein Artikel enorm aufschlussreich!

  64. Izabela am 6. Mai 2015 um 15:19:

    Hallo Anne,

    ich hinterlasse wirklich selten Kommentare, doch der hier muss sein: vielen, vielen Dank für diesen ausführlichen, aufschlussreichen und informativen Beitrag zum Thema! Ich habe schon gefühlt 100 solcher Posts gesehen, in denen immer empfohlen wurde wegen dem PageRank nicht auf andere zu verlinken. Ich habe es nie verstanden, denn, wenn ich mit einer Information auf einer Seite zufrieden bin, ein Unternehmen weiterempfehlen möchte – why not? Und das war irgendwie immer die einzige Erklärung bei den gefühlt 100 anderen Blogeinträgen, wieso man es nicht machen soll. Du aber sprichst genau das an, wonach ich auf der Suche war: wie sieht es mit gekauften Links aus? Vielen Dank für diesen Artikel!
    Und ich finde es lustig, dass du allen „danke für die Blumen“ sagst, wo du doch den Skandal von dem Online-Blumenhandel erwähnt hast 😀

    Liebe Grüße,
    Iza vom Reiseblo http://unsettled-destination.de/

    P.s. ich hoffe, es ist okay, wenn ich das verlinke 🙂

  65. Liz MiniMe am 7. Mai 2015 um 17:20:

    Vielen Dank für den Beitrag. Man findet ja inzwischen schon recht viel zu dem Thema, aber vieles ist doch recht trocken und „Profimäßig“ abgefasst – ich mag deine Erklärungen sehr. So als normaler Mensch 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Liz MiniMe

  66. Kathi am 8. Mai 2015 um 16:08:

    Ich hätte zwei Anmerkungen:

    1.) Der Page Rank hat schon länger in seiner jetzigen Form ausgedient 😉
    2.) Es ist auch weiterhin erlaubt Unternehmen mit einem DoFollow Link zu markieren, wenn der Link in einem Zusammenhang steht und es sich nicht um eine Linkliste oder ähnliches handelt.
    Man sollte also lieber auf ein gutes Gleichgewicht zwischen DoFollow und NoFollow- Links achten.

    Oder habe ich da falsche Informationen?

    Liebe Grüße,
    Katharina

    • Anne am 8. Mai 2015 um 22:16:

      Ah, danke für den Hinweis – der Artikel ist ja schon etwas älter und entstand einige Monate, bevor Google den PR zu Grabe trug. Ist aktualisiert. 🙂

      Zu 2) – Linklisten und gekaufte Links sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Du darfst Unternehmen immer verlinken, keine Frage. Google geht es nur gegen den Strich, wenn du den Link nicht aus freien Stücken gesetzt hast, weil du von dem Unternehmen so angetan bist, sondern dafür Geld geflossen ist. Gekaufte Links manipulieren halt Googles Algorithmus, der ja letztlich zu großen Stücken auf Empfehlungen basiert.
      Linklisten haben generell einen faden Beigeschmack und werden von Google nicht gern gesehen – egal, ob es sich um private Links handelt oder Unternehmensseiten, ob gekauft oder nicht.

  67. Raine am 29. Mai 2015 um 16:45:

    Toller Artikel, wieder etwas gelernt. 🙂

  68. Mialena am 3. Juni 2015 um 12:24:

    Nach ewiger Recherche, was es denn genau mit diesen NoFollow und DoFollow Links auf sich hat, habe ich es jetzt verstanden. Vielen lieben Dank 🙂

  69. Elena am 16. Juni 2015 um 23:16:

    Vielen Dank, dass du dieses für Neulinge so komplizierte Thema so schön erklärt hast! Jetzt kapiere ich es so langsam 🙂

  70. Tobi am 30. Juni 2015 um 10:54:

    Hat mir wirklich weiter geholfen. Ich benutze bei meinem Fitness Blog eigentlich immer nofollow für Kommentare werde aber denke ich nun auf follow umstellen.

  71. Thao am 1. Juli 2015 um 11:13:

    Super, danke für den sehr ausführlichen Beitrag. Ich bin noch ein ziemlicher Anfänger was SEO betrifft von daher hat mir der Post sehr geholfen.

  72. Andé am 6. Juli 2015 um 15:59:

    Ist bei WordPress nicht automatisch alles auf NOfollow gestellt?

    • Anne am 8. Juli 2015 um 6:36:

      Hallo Andé,

      die Links zu den Kommentatoren sind von hause aus nofollow-Links. Nicht aber die ganz normalen Links innerhalb der Beiträge.

  73. diamond sharma am 10. Juli 2015 um 12:19:

    Gut und einfach erklärt. Danke 🙂

  74. Hans am 21. Juli 2015 um 0:06:

    Vielen Dank für das Zusammentragen der interessanten Infos! Da ich in den letzten Wochen an der Erstellung einer Website mitgewirkt habe und mich nun mit SEO beschäftige, bin ich wissenhungrig über den spannend formulierten Text drübergeflogen.

    Vor allem die Info, dass der PageRank im Oktober 2014 von Google abgeschafft wurde, hat mich sehr überrascht. Überrascht deswegen, weil es noch viele Tools gibt, mit denen man den PageRank ermitteln kann. Bei denen wäre die Angabe angebracht, dass der PageRank keine Aussagekraft mehr hat.

  75. Lina am 21. Juli 2015 um 21:24:

    Ich möchte mich auch für deine ausführliche Erklärung bedanken. Bin auch noch ziemlicher Anfänger und da ist es manchmal schon etwas undruchsichtig mit den nofollow-Links ^^

    Liebe Grüße,
    Lina

  76. Leonie am 22. Juli 2015 um 11:52:

    Vielen Dank für deinen Wahnsinns Beitrag. Ich habe mich heute vergeblich durchs Internet gekämpft auf der Suche nach Klarheit was do follow/ no follow angeht.

    Liebe Grüße,
    Leonie

    http://www.allispretty.net

  77. Steffi am 3. August 2015 um 14:07:

    Der Beitrag ist wirklich extrem hilfreich! 🙂 So einiges verstehe ich jetzt viel besser! Danke dafür.
    Wie ist das denn, wenn man Produkte unentgeltlich zugeschickt bekommt und man darüber bloggt – muss bei Verlinkungen dann ein nofollow gesetzt werden?

  78. Henrik am 6. August 2015 um 14:28:

    Google sagt zwar, dass der Pagerank keine Relevanz hat, aber so richtig glauben, kann ich das nicht. Wenn du Produkte bekommst und die vorstellst oder bei anderen Dingen, die du in deinem Blog schreibst, ist es dir überlassen, ob du ein do-follow Link setzt oder nicht. Wenn du Produkte empfiehlst, ist es logisch do-follow links zu setzen, sonst würdest du sie quasi nicht empfehlen.

  79. Sebastian am 15. August 2015 um 17:38:

    Hi, super Artikel. Für mich als Internet-Neuling ist das Ganze sehr kompliziert und schwierig zu verstehen. Insbesondere das Thema Links und DoFollow/NoFollow. Aber dank deinem Beitrag ist ein wenig Licht ins Dunkel gekommen 🙂
    Besonders die Funktion mit dem Rechtsklick auf den Link um heraus zu finden ob ein Link Dofollow oder Nofollow ist, hat mir sehr geholfen.

    Ich persönlich bin bei bezahlten Links sehr skeptisch und davon lasse ich die Finger von. Es gibt ja auch genug andere Wege an Links zu kommen 🙂

    Schöne Grüße

    Sebastian

  80. Wolfgang am 24. August 2015 um 11:02:

    Moin, ein schöner Artikel, der gerade einige meiner Fragen beantwortet. Und zwar so, dass es auch einleuchtend ist. Hatte mich zwar schon recht intensiv mit dem Thema DoFollow / NoFollow beschäftigt, wurde aber gerade wieder etwas durcheinander gebracht. Bei einem recht erfahrenen Kollegen ist zu lesen, wie er es handhabt („Alle Links, die Sie hier im Blog von mir finden, habe ich aus freien Stücken ausgewählt und besitzen das „no-follow“ Atribut! Ich möchte gleich hier darauf hinweisen, dass ich ausschließlich no-follow Links benutze…“), ohne dass dies jedoch begründet wurde. So, wie Du es schreibt, insb. auch, was die „Kommentarlinks“ betrifft, finde ich es nachvollziehbar. Werde mich da anschliessen und mich auch gleich mal mit dem empfohlenen Plugin beschäftigen. Danke für Deine Anregungen (und auch an Google, das mich ja zu Deinem Artikel geführt hat). 😉

    LG, Wolfgang

  81. Markus am 24. August 2015 um 18:35:

    Echt interessant und hilfreich der Artikel. Aber gleichzeitig auch irgendwie traurig wie oft Google alles ändert. Ich finde das auch ein bisschen fies den Leuten gegenüber die Ihre Seite nach Ihren Vorgaben optimieren und dann irgendwann von einem Tag auf den anderen total schlecht ranken weil Google plötzlich irgendwas ändert. Aber wenigsten weiß ich jetzt was es mit diesem Do- und No-Follow auf sich hat. Merci!

  82. Matthias am 3. September 2015 um 14:20:

    Um Dofollow streiten sich ja auch die Gemüter. Hast du schon mal von Google eine Abstrafung wegen ausgehenden Links dazu bekommen? Ansonsten sehe ich keine Probleme darin, die Kommentare auf Follow zu setzen. Danke für den Artikel!

  83. Markus am 4. September 2015 um 11:23:

    Schöner Artikel. Ich bin generell gespannt, wenn Google gegen diese Do-Follow-Verlinkungen, die eben noch immer auf sehr vielen Seiten gang und gebe sind weiter vorgehen wird. Auch ich habe von großen Agenturen schon die Bitte bekommen, Artikel mit Do-Follow Links zu veröffentlichen. Da muss man im Zweifelsfall aber hart bleiben und leider ablehnen. Ich verweise dazu gerne auf den Blogger-Kodex. Wie du aber auch erläuterst, wenn es sich wirklich um eine Empfehlung handelt, kann man auch einen Do-Follow Link setzen. Da stimme ich dir zu 100% zu, denn genau das war ja die ursprüngliche Idee, Content der oft empfohlen wir, soll weiter oben in den SERPs erscheinen. Über Do-Follow Kommentare werde ich in der nächsten Zeit auch nachdenken!

  84. Kofferwaage am 8. September 2015 um 17:51:

    Ich vergebe normalerweise keine Do-Follow-Links, aber, wenn jemand ein attraktives Gegenangebot hat, bin ich gerne bereit für eine Kooperation. Gastartikel sollen ja nach wie vor stark sein, oder?

  85. Svenja am 3. Oktober 2015 um 21:03:

    Puh, danke für die Mühe und das Erklären. Ich glaube, jetzt habe ich es verstanden. Ich lese es morgen nochmal. Worüber man sich alles Gedanken machen muss … Als „Kleiner“ ist es ganz schön hart, bei Google wichtig zu werden. Einerseits verständlich, aber übervorteilt auch die Großen.

  86. JochenKnochen am 9. Oktober 2015 um 21:08:

    Danke für den coolen Artikel. Auch wenn ich mich schon eine Weile mit dem Thema SEO beschäftige, habe ich ein solchen Kompendium, welches klar und verständlich alles zusammenfasst, noch nicht gefunden. Und dazu gelernt habe ich auch noch, vielen Dank also! Jochen

  87. Kai am 21. Oktober 2015 um 5:40:

    Hallo
    Als Blogger-Neuling bin ich vor kurzem auf dofollow und nofollow gestoßen und konnte damit rein gar nix anfangen. Das hat sich jetzt geändert. Vielen Dank für die ausführliche Darstellung der Thematik und Problematik.

  88. Stephan am 28. Oktober 2015 um 14:38:

    Wieder was gelernt. Du erscheinst aber auch wirklich bei jeder meiner Suchanfragen^^

  89. Steffi am 28. Oktober 2015 um 16:35:

    Sehr cool! Vielen Dank für den informativen Artikel!

    Da ich bisher nur Links verwende, die etwas empfehlen und keine bezahlten Kooperationen sind, hatte ich mich noch nicht näher damit befasst. Du hast mir Licht in die Sache gebracht!

    Ganz lieben Dank! 🙂

  90. OscarTheFish(p@k) am 13. November 2015 um 9:12:

    Gott zum Gruße!

    Das Thema „nofollow“ versus „dofollow“ ist eine typischer Zwischennetzsau, die immer wieder durch das Dorf getrieben wird.
    Als Suchmaschine ist Google sicherlich die am differenziertesten arbeitende, die ich von außen analysieren durfte. Die algorithmische Struktur ist sehr durchdacht, so dass man attestieren kann, dass Google so einiges mitbekommt. Auch ist die dahinterstehende Hartware immens leistungsstark.
    Die humanen / humanoiden Köpfe hinter Google dürfen sich regelmäßig darüber Gedanken machen, wie sie den vermeintlichen Schlauköpfen, die versuchen SEO („Suchmaschinenoptimierung“ – „SME“) zu betreiben ihre „Versorgungswege“ abschneiden, um die Suchmaschinenanzeigehierarchien nach Relevanz zu ordnen und nicht nach Trickserei.
    Es ist daher zu vermuten, dass auch Nofollow-Links bei der Relevanzbetrachtung eine Rolle spielen, und die Wichtung dieser Rolle schwankt von Zeit zu Zeit. Was gestern so war, ist heute wieder anders. Auch Nofollow-Links spielen eine gewisse Rolle. Dies lässt sich auch beim Studieren etwaiger Log-Einträge durch Suchmaschinen beweisen.
    Links drücken Vertrauen aus. Dofollow-Links drücken ein höheren Vertrauen aus. Mit Dofollow-Links können andere Mitstreiter auch gezielt gefördert werden.
    Das WordPress & Co. pro forma alle Links auf „nofollow“ setzen liegt auch daran, dass diese ihre eigene Suchmaschinenreputationen nicht verschleudern wollen und daher mit solchen Dofollow-Links geizen.
    Dofollow-Links sind etwas Besonderes und sollten auch bewusst eingesetzt werden. Eine grundsätzliche Großzügigkeit unterstreicht das Interesse an einer guten Zusammenarbeit und wird früher oder später auch belohnt (mit entsprechender vetrauenswürdiger Rückverlinkung).
    Ansonsten ist der Artikel gut geschrieben und fasst alles Wichtige zusammen. Bezüglich Pagerank ist anzumerken, dass dieser bei Google noch existiert, aber nur noch intern Verwendung findet (unter ca. 200 weiteren Gesichtspunkten) und nicht mehr regelmäßig für die einzelnen Seiten publiziert werden (um Pagerank-Tricksereien einzudämmen).

    Freundlichst verbliebend.

  91. Marcel am 19. November 2015 um 16:12:

    Hallo Anne,

    sehr ausführlich und gut beschrieben.
    Als kleinen Tipp zusätzlich zum Rechtsklick und Element untersuchen gibt es noch diese Firefox Addons: SeoQuake und Searchstatus.
    Dort gibt es zusätzlich noch einige SEO Funktionen, die manchmal ganz hilfreich sind.
    Für Chrome gibt es sicher auch etwas ähnliches.

    Viele Grüße

  92. Mila am 19. November 2015 um 17:01:

    Hallo,

    Danke für die hilfreichen Informationen und die Erklärung

    Mir war das bis jetzt auch nicht so ganz klar.

    Jetzt weiß ich es 😀

    LG Mila

  93. Gerd am 24. November 2015 um 20:23:

    Danke für deine tolle Erklärung zur Art der Follow Beiträge, dann muss ich nicht mehr mühseelig suchen! 🙂

    Ein super Beitrag der sich lohnt ihn zu lesen!!! 🙂

  94. Links stylen | Anne.de am 6. Dezember 2015 um 14:15:

    […] Das würde an dieser Stelle zu weit führen würde, sodass ich hier einfach mal auf meinen Artikel dofollow oder nofollow? […]

  95. Leene am 7. Dezember 2015 um 5:34:

    Wieder was dazu gelernt, sehr ausführlicher Beitrag.
    Danke für die „Aufklärung“! 😉

  96. Michi am 14. Dezember 2015 um 14:59:

    Hallo,

    ich habe mein Blog jetzt auch auf DoFollow umsgestellt. MIt dem Spam sehe ich es auch so wie Du. Ich entscheide ja durch die Moderation, was erwünscht ist und was nicht. Finde es einfach besser, Leuten die sich die Arbeit machen, einen ordentlichen Kommentar zu schreiben auch einen Backlink zu geben.

    Gruß
    Michi

    • Anne am 16. Dezember 2015 um 7:54:

      Hallo Michi,

      mittlerweile habe ich die Kommentarlinks tatsächlich wieder umgestellt, weil ich _unglaublich viel Spam erhalten habe und irgendwann einfach zu viel Zeit für die Moderation draufging. Also nicht den üblichen Viagra-Spam ;-), der durch AntiSpamBee eh automatisch rausgefiltert wird, sondern handgeschriebene Kommentare, die inhaltlich einigermaßen zum Artikel passten, aber ganz klar nur des Backlinks wegen erstellt wurden: als Name zum Beispiel sowas wie „Preiswerte LED-Lampen“ und dazu eine passende URL… is klar… 🙂

      • OscarTheFish(p@k) am 16. Dezember 2015 um 8:57:

        Werte Heimseitenentwicklerin,

        das ist zwar verständlich, aber schade. Ernstgemeinte Kommentare, die eine gewisse Mindestqualität mitsichbringen, haben eine bessere Behandlung verdient.
        Im Übrigen können auch Spam-Kommentare Vorteile bringen. Die Seiten, die einen Kommentar veröffenlichen, werden in den Sog des verlinkenden Namens mitgezogen.

        Bei Namen wie „Die beste Lampe der Welt“ würde z.B. neontrauma.de ggf. auch in den Suchergebnissen auftauchen. Das wissen alerdings nicht viele.

        Unter Berücksichtigung dieser Verhaltensweisen von Google wäre auch Spam eine win-win-Situation, so das „Namensstichwort“ nicht gegen die guten Sitten oder Geschmack verstoßen. Das muss aber jeder selbst entscheiden. Ich komme trotzdem gelegentlich gern wieder.

        OscarTheFish(p@k)

  97. Martin am 28. Dezember 2015 um 19:48:

    Ich versuche eine gute mischung von beidem zu bekommen.
    Google ist ja nicht doof von daher es sieht sehr unrealistisch aus wen eine Seite nur dofollow links hat und andersrum genau so. Man muss immer ein guten mittelweg finden.

  98. Peter am 9. Januar 2016 um 13:32:

    Absolut geniale Anleitung, sehr gut beschrieben. Vielen Dank dafür.

  99. […] euch die Agenturen um einen Dofollow-Link, solltet ihr zunächst den Beitrag dofollow- oder nofollow-Links auf neontrauma lesen und die Kooperation anschließend mit dem netten Hinweis auf die Google Richtlinien ablehnen. […]

  100. Johannes Arnold am 25. Januar 2016 um 21:46:

    Danke für diesen nützlichen Artikel. Gut zu wissen, denn: Das Internet steckt eben wie das reale Leben voller Fallstricke! Und besser man vermeidet die, als sich schmerzhafte und zudem überflüssige Fauxpas zu erlauben.

    • OscarTheFish(p@k) am 26. Januar 2016 um 9:19:

      Sehr geehrter Zauberer,
      könnten Sie mit in dem Zusammenhang mit „follow“ und „nofollow“ bitte erklären, wo da im Reich des Internets die Fallstricke liegen sollen und welchen schmerzhaften Fauxpas man da erleiden kann? Das erschließt sich mir nicht ganz. Aber Sie werden mich sicherlich mit Magie erleuchten. Danke.

  101. Simone am 3. Februar 2016 um 19:52:

    Danke für den informativen Artikel – kam gerade sehr passend…jetzt bin ich schon schlauer… 😉 Bei mir klappt iwas mit der Verlinkung im Kommentar zu einem meiner eigenen Artikel nicht…da hab ich schon mit nofollow rumgebastelt, aber das krieg ich noch raus… 🙂 Liebe Grüße, Simone

  102. Szabina am 20. Februar 2016 um 10:29:

    Liebe Anne,
    vielen Dank für diesen informativen Artikel. Ich bin durch Zufall auf deiner Seite gelandet, als ich mich ein wenig über den Blogger Relations-Kodex informieren wollte und ich muss sagen, dass mir das echt eine andere, sehr positive Seite am Bloggen eröffnet. Leider habe ich da in der Vergangenheit (fast) nur andere Erfahrungen gemacht. Klar habe ich auch schon in richtig gut gemachten Blogs gelesen, aber durch meine Arbeit auch viele schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe eine zeitlang für eine kleine Firma gearbeitet, die tolle Produkte rund ums Kochen herstellt. Entsprechend kamen viele Anfragen von Bloggern rein, die die Produkte testen wollten. Geplant war diese Art der Kooperation nicht, aber da die Anfragen zu Hauf da waren, hat sich der Chef dafür entschieden, es mal auszuprobieren. Einige Blogger durften sich Ware aussuchen, haben die zugeschickt bekommen und das Ergebnis war verheerend. Viele Nutzer haben die Produkte nur eingesteckt und gar nicht drüber gebloggt, andere haben nur geschrieben: Ich habe das und das zugeschickt bekommen, garniert mit lieblosen Fotos und der von der Herstellerwebsite kopierten Beschreibung (und das definitiv nicht auf Aufforderung). Mit einigen Modifikationen der Regeln (es muss auf jeden Fall innerhalb von 30 Tagen über die Produkte gebloggt werden etc.) ging das ganze in eine zweite Runde, die leider auch nicht besonders positiv endete. Ich hatte auch mal einen Stapel solcher Anfragen in der Hand und nach Durchsicht kam ich zu dem Schluss, dass von den ca. 150 Anfragen 2 eventuell in Frage kommen könnten für einen Produkttest, der Rest garantiert nicht. Die meisten Anfragen bestanden auch nur aus: „Ich möchte ihre Produkte kostenlos für meinen Blog testen, können Sie mir etwas zuschicken?“. Weder eine Vorstellung des eigenen Blogs, noch die geringste Auseinandersetzung mit dem, was die Firma macht, einfach eine nach dem Gießkannen-prinzip verteilte Anfrage. Seitdem macht die Firma keine Blogger-Kooperationen mehr, was durchaus schade ist. Warum dieser lange Text? Ich dachte, es ist auch mal interessant, die andere Seite der Medallie zu sehen. So, wie ich es hier bei dir sehen durfte. Viele Kommentatoren schreiben, dass die Firmen die Blogger ausnutzen etc. Das gibt es wie geschrieben, leider auch andersrum. Und das macht mich traurig, weil es die Mühe, Zeit und Hingabe (wirklich größte Bewunderung an dieser Stelle), die so manche Blogger, wie auch du, in den Blog investieren, in den Dreck zieht. Besonders stellen sich mir die Nackenhaare auf bei Kommentaren zu Blogposts, Videos: „Warum zeigst du die Marke des Produktes, die du verwendest? Ich zeige nichts, wenn ich das Produkt nicht umsonst bekommen habe oder ähnliches. Warum soll ich für die Firma umsonst Werbung machen?“
    Wünsche dir auf jeden Fall ein schönes Wochenende!

    • Anne am 20. Februar 2016 um 15:53:

      Hallo Szabina,

      danke für diesen Einblick, wie Kooperationen aus Sicht von Unternehmen laufen bzw. laufen können. Diese Perspektive bekommt man als Blogger natürlich nur selten mit, auch wenn man sich das ein oder andere denkt. Dass ihr solche schlechten Erfahrungen machen musstet, tut mir Leid. Klar, wenn man als Blogger unaufgefordert Produkte zugesandt bekommt, bloggt man nicht automatisch darüber. Ich habe selber schon das ein oder andere Mal einfach so ohne vorherige Anfrage Produkte erhalten, die halt so gar nicht zu den Themen auf meinem Blog passen. Beispielsweise Kochzutaten, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahr kein Rezept mehr veröffentlicht hatte. Da schreibe ich dann natürlich nicht gleich einen Artikel, nur um das Produkt vorzustellen, wenn das inhaltlich eigentlich gar nicht passt. Aber wenn man als Blogger doch schon explizit nach einem Produkt fragt – da sollte es ja wohl selbstverständlich sein, dass man es anschließend auch verbloggt… das finde ich sehr schade, wenn Bloggen als eine vermeintlich simple Methode gesehen wird, um kostenlos Produkte abstauben zu können.
      Zum Glück sind nicht alle Blogger so! (Wie man eben auch nicht alle Unternehmen und Agenturen über einen Kamm scheren kann…)

      Viele Grüße
      Anne

  103. Christian am 3. März 2016 um 11:27:

    Liebe Anne, sehr guter Beitrag. aber denkst du google straft alle ab… das kann ich mir nicht vorstellen, dann wäre 50 % der Google Suchmaschine leer! alle die im Internetmarketing arbeiten, kaufen Backlinks und wenn Google alle abstrafen würde, naja weiss nicht. daher stellt Google jetzt ja auch um und Bewertet den eigentlichen Content und so hat jeder die gleiche Chance ein gutes Ranking zu bekommen. Ich kann keinen Erfolg an Backlinks bei meinen Seiten sehen. 100 Euro oder viel Zeit in einen guten SEO Text zu stecken sind 1000 mal mehr wert als ein teurer Backlink.
    lg Christian

  104. […] dem Auftraggeber dabei behilflich sein sollen, seiner Seite wertvolle Backlinks zu verschaffen. Auf neontrauma gibt es einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema, nach dessen Lektüre ich damals zu dem Fazit […]

  105. Carmen am 10. März 2016 um 9:31:

    Super übersichtlich und verständlich zusammengefasst! Vielen Dank dafür. Ich bin auch grad über eine Empfehlung von Hello Mrs Eve hierhergekommen und es hat sich gelohnt 🙂
    Alles Liebe,
    Carmen
    http://www.goodblog.at

  106. Robin am 11. März 2016 um 23:58:

    Nur zur Info: Der PageRank Algorithmus ist keinesfalls abgeschafft, lediglich die öffentliche (Google Tool Bar) PageRank Bewertung von 0 – 10.
    Die Bewertung von Links mit (einer modifizierten Version des) PageRank findet nach wie vor statt, ist aber nun Teil des Humingbird (der Core) Algorithmus.

  107. Sonja am 24. März 2016 um 17:01:

    Ich bin beim googeln zufällig auf diesen Artikel gestoßen – vielen Dank dafür! Gerade in den letzten Tagen habe ich mich viel mit nofollow und dofollow beschäftigt, aber so richtig kannte ich den Unterschied gar nicht. Da hat mir dieser Artikel wirklich gut geholfen. Ich glaube, ich fange nun an, das Thema zumindest etwas zu durchschauen 🙂 Ich bin sehr gespannt auf die anderen Artikel im Blog!
    Viele Grüße, Sonja

  108. diamond am 30. März 2016 um 16:00:

    Good and simply explained. Thank you 🙂
    Helped me remove some un necessary do follow links

  109. Frank Albers am 31. März 2016 um 13:44:

    Hallo liebe Anne,

    ich bin schon mehrfach über Deinen Blog gestolpert und werde jetzt wohl regelmäßig lesen 😉
    Ich finde den Artikel super erklärt und ich werde meinen Blog dahingehend auch nochmals durchsehen und insbesondere die als Affiliate-Link markierten Links auf nofollow setzen. Meine Kommentartoren behalten weiterhin das dofollow – genau, wie du es bei dir beschrieben hast.

    Allerdings meine ich, dass du in der Zwischenzeit von deiner eigenen Regel abgewichen bist und die Kommentare auf nofollow setzt oder habe ich mich verguckt?
    Bloß ein Versehen oder Absicht? Dann müsstest du das im Artikel noch korrigieren. Von wegen Glaubwürdigkeit und so 😉
    Werde auf jeden Fall öfter bei Dir vorbeischauen. Den Trello-Artikel finde ich auch sehr gelungen.

    Liebe Grüße

    Frank

    • Anne am 4. April 2016 um 20:07:

      Hallo Frank,

      dann mal herzlich willkommen als Leser! 🙂

      Mh, stimmt – in der Zwischenzeit habe ich meine Kommentarlinks tatsächlich wieder auf nofollow umgestellt. Das dofollow wurde leider massiv von (manuellen) Spammern ausgenutzt. 😐 Hab es oben im Artikel mal ergänzt, danke für den Hinweis!

      Liebe Grüße
      Anne

  110. Moritz am 1. April 2016 um 0:45:

    Hallo Anne,
    vielen Dank für den tollen Artikel. Ich weiß gar nicht, wie viele Beiträge ich in den letzten Tagen zu diesem Thema gelesen habe, und doch war keiner davon so umfassend wie deiner.

  111. Carmen am 5. April 2016 um 10:47:

    Jetzt hab ich hierzu bitte noch eine kleine Frage: Wenn ihr also eine Kooperation macht, setzt ihr dann alle in dem Artikel vorkommenden Links auf nofollow oder nur die besagten, die direkt zum „Zahler“ gehen? Ich arbeite jetzt mit dem WordPress-Plugin Ultimate Nofollow und da ist immer entweder gar kein im jeweiligen Beitrag vorkommender Link – oder eben alle auf dofollow/nofollow gesetzt. Jetzt weiß ich nicht, ob das ein Fehler ist oder so üblich… Würd mich sehr über Hinweise freuen.
    Vielen lieben Dank!
    Beste Grüße,
    Carmen von http://www.goodblog.at

    • Anne am 6. April 2016 um 5:53:

      Hallo Carmen,

      bei Kooperationen setze ich diejenigen Links auf nofollow, die tatsächlich bezahlt wurden. Das kannst du ganz easy ohne Plugin von Hand machen, indem du in die „Text“-Ansicht des WordPress-Editors wechselst und dort das nofollow-Attribut bei dem entsprechenden Link einfügst.

      Liebe Grüße
      Anne

  112. Carmen am 6. April 2016 um 10:34:

    Vielen Dank für die rasche Antwort! So hab ich mir das auch vorgestellt – komisch, dass das mit dem so positiv bewerteten Plugin nicht funktioniert. Oder ich kann’s nur nicht 🙂
    Ganz liebe Grüße,
    Carmen

  113. Kristina am 13. Mai 2016 um 13:30:

    Vielen Dank für den Beitrag 🙂

    • Anne am 15. Mai 2016 um 17:17:

      Gerne! 🙂

    • KaiS. am 24. Mai 2016 um 5:08:

      Danke für den Beitrag,
      Ich beschäftige mich jetzt schon ein paar Monate mit seo habe einige Videos geschaut, wo ich schon länger keinen Mehrwert mehr raus holen kann.
      Hier hab ich noch was gelernt, ich werde öfters mal reinschauen.
      Lg KaiS.

  114. Autocad am 25. Mai 2016 um 13:16:

    Gut und einfach erklärt. Danke 🙂

  115. Chris am 7. Juni 2016 um 20:41:

    Hallo Anne,
    vielen Dank für den informativen, aber vor allem auch verständlichen Artikel, der mir eine Thematik näher gebracht hat, die schon längerer Zeit auf meiner ToDo-Liste steht.

    Eine Frage hätte ich noch an dich:
    Wie handhabst du Links, die irgendwo zwischen bezahlter Kooperation und Anerkennung für einen anderen guten Artikel liege, z.B. Links zu Wikipedia, TripAdvisor o.ä.? Ich hoffe, du verstehst, was ich meine 😀

    Liebe Grüße
    Chris

  116. […] Und genau hier entsteht ein schon seit Jahren andauernder Zwist zwischen Bloggern und Unternehmen: in Kooperationen wird häufig trotzdem eine dofollow-Verlinkung gefordert. Stichwort „wird schon keiner merken“… #facepalm Ausführlichere Informationen zum Thema nofollow/dofollow findest du hier. […]

  117. […] Eine weitere Möglichkeit Geld beim Bloggen zu verdienen ist es natürlich sich für Beiträge über bestimmte Produkte bezahlen zu lassen. Nicht umsonst gibt es unzählige Beauty-, Test- und Mode-Blogs, die sich fast jeden Post sponsern lassen. Und: Man muss nicht unbedingt sehr groß sein um mit Firmen zu kooperieren. Oft ist es wichtiger, dass die Zielgruppe stimmt und der Kontakt nett und professionell abläuft, als das du so und so viele Seitenaufrufe oder Social-Media-Follower nachweisen musst. Du kannst dafür entweder die Firmen direkt anschreiben, warten bis dich jemand anschreibt (glaub mir, das passiert zwangsläufig irgendwann) oder dich bei Agenturen wie t5content oder Blogfoster anmelden. Eine „abgeschwächte“ Variante ist es, kostenlose Exemplare von etwas zu bekommen und dann dadrüber einen Beitrag zu schreiben. Wie es zum Beispiel bei Blogg dein Buch oder dem Bloggerportal von RandomHouse mit Büchern möglich ist. Von dieser Variante bin ich persönlich ein großer Freund, da ich unglaublich gerne lese. So oder so ist es bei beiden Varianten wichtig vorher ganz genau die Bedingungen zu klären. Solltest du gesponserte Beiträge schreiben wollen, halte alle Vereinbarungen vorher schriftlich! fest. Nicht, dass die Unternehmen hinterher von dir verlangen nicht zu erwähnen, dass der Beitrag gesponsert wurde oder auf sonstwas für komische Ideen kommen. Denk dran, du willst zwar bezahlt werden, aber die wollen die Werbung. Du musst also nicht kuschen. In Deutschland muss Werbung IMMER gekennzeichnet werden. Und zwar sichtbar und eindeutig. Einen Überblick über das Thema liefert dieser Artikel: Blogger Relations: Ehrlich währt am längsten. Wenn ihr bezahlte Links (also zu Produkten zum Beispiel) bei euch habt, denkt dran, sie auf „nofollow“ zu setzen. Bei Blogger ist dafür nur ein Haken extra im „Link-hinzufügen“-Fenster nötig. Bei WordPress kann ich das Plugin Rel Nofollow Checkbox für diesen Zweck empfehlen. Ansonsten kann es sein, dass Google euren Blog abstraft und ihr nach hinten rutscht in den Suchergebnissen. Genauere Infos dazu findet ihr hier: https://support.google.com/webmasters/answer/96569?hl=de Auch Anne von neontrauma.de hat sich mit dem Thema beschäftigt: dofollow- oder nofollow-Links auf Blogs? […]

  118. Ingolf am 14. Juli 2016 um 14:17:

    Moin Moin, sehr interessanter Beitrag. Ich habe bei unserer Seite keine nofollow-links im Blog. Der Spam hält sich in Grenzen. Antispam-Bee funktioniert wirklich super. Wenn jemand Werbung oder sinnlosen Schrott posted, dann lösche ich einfach den Kommentar oder den beigelegten link.

    LG Ingolf

  119. Debby am 14. Juli 2016 um 15:16:

    Ich hab mich jetzt den halben Nachmittag mit dem Thema dofollow und nofollow herumgeschlagen – und erst dank deinem Artikel weiss ich wirklich um was es geht! Vielen vielen herzlichen Dank, echt toll! <3
    Liebst,
    Debby

  120. Aras Orhon am 28. Juli 2016 um 16:01:

    Wie ist eigentlich der Unterschied von Links über Affiliate Partnerprogramme (Amazon, Booking, agoda etc.) und einem Link, den ich für ein befreundetes Unternehmen mit meinem Text verbinde? Also konkret, „straft“ Google auch die Affiliate Verbindungen ab?

    • Anne am 31. Juli 2016 um 21:45:

      Mh, gute Frage. Ich kennzeichne Affiliate-Links auf jeden Fall (sowohl via nofollow, als auch als Werbung) – sicher ist sicher.

  121. Antje am 9. Oktober 2016 um 17:41:

    Hallo Anne,

    ich bin mir unsicher: das Nofollow Case by Case-Plugin sieht mir veraltet aus (letzte Aktualisierung liegt ein paar Jahre zurück). Andernorts wird das Ultimate Nofollow empfohlen, was aber nicht so gute Bewertungen hat. Wozu rätst du?
    Und kann man dann mit dem Plugin auch Kommentarlinks auf nofollow setzen?

    Danke und viele Grüße
    Antje

    • Anne am 13. Oktober 2016 um 6:51:

      Hallo Antje,

      mh, möchtest du denn grundsätzlich dofollow- oder nofollow-Links setzen?
      Ohne jegliches Plugin setzt WordPress die Kommentarlinks (also sowohl die angegebene URL des Autors, als auch eventuelle Links im Kommentartext) auf nofollow. Von dir selber in Artikeln gesetzte Links sind standardmäßig dofollow-Verlinkungen.
      Mittlerweile bin ich damit tatsächlich glücklich… und sofern ich aufgrund einer Werbeanzeige einen Link innerhalb eines Beitrags auf nofollow stellen muss, wechsle ich dafür halt kurz in die HTML-Ansicht des Editors und tippe das Attribut manuell dazu.

      Liebe Grüße
      Anne

      • Antje am 13. Oktober 2016 um 14:16:

        Ach so, also braucht´s eigentlich gar kein Plugin.
        Könntest du bitte ein Beispiel geben, wo genau man das rel=“nofollow“ im Link setzen muss?

        Viele Grüße,
        Antje

        PS: Ich bin sehr froh, jetzt über deinen Blog gestolpert zu sein – anstatt einen Haufen Lebenszeit auf der Suche nach nur halben Antworten zu verschwenden, die man sich dann mit anderen Viertelantworten zusammenbasteln muss, gucke ich einfach hier nach und krieg es von A-Z erklärt. Manchmal kann es eben so einfach sein :-))

        • Anne am 16. Oktober 2016 um 7:46:

          Hallo Antje,

          genau so, wie du es oben im Code-Beispiel siehst: du wechselst in die HTML-Ansicht des Beitragseditors (da ist rechts oben ein entsprechender Knopf) und fügst dann im Link (<a href="...">) noch ein rel=“nofollow“ hinzu. 🙂

  122. Christian am 27. Oktober 2016 um 11:47:

    Hallo Anne,

    danke für den Artikel, nicht nur aus reiner Blogger, sondern SEO-Sicht.
    Im Artikel hatte ich es nicht direkt gesehen und auch nicht in der Kommentardiskussion, daher die Frage:

    Wie siehst du die Verlinkung von Quellen? Die Prioriät eines Links ergibt sich ja auch aus der Platzierung.

    Wenn also bereits im ersten Absatz eines Blog-Artikels ein nötiger externer Quellenlink folgt (z.B. auf ein Newsportal) – würdest du diesen auf „nofollow“ setzen?

    Würdest du Quellen per Keyword/Satz verlinken oder als Linktext „Quelle“?

    Oder sollten alle Quellen in einem Artikel dofollow verlinkt sein?
    Nachteil: Linkpower wird abgegeben.
    Vorteil: natürliche Vernetzung und die Relevanz zum verlinkten Artikel. Aber wie ist bei einem Artikel mit mehreren Quellen zu bekannten Webseites. Zieht dann noch die Relevanz?

    Freue mich auf deine Meinung!

  123. […] auf sich hat und was im Gegenzug ein No-Follow-Link ist, hat Anne von Blogdings in ihrem Artikel „dofollow oder nofollow auf blogs“ sehr gut zusammengefasst. Darum verzichte ich an dieser Stelle auf eine weitere […]

  124. Thomas Boje am 17. November 2016 um 19:53:

    Hallo Anne,
    vielen Dank, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, uns das Thema dofollow näher zu bringen. Danke. Auch finde ich es super, das du den Beitrag aktuell hällst (ist sonstwo ja leider nicht üblich). Auch wenn ich kein WP habe, sondern Joomla, konnte ich sehr gut etwas mit dem Thema anfangen.

    • Anne am 21. November 2016 um 6:52:

      Hallo Thomas,

      danke – ich geb mir Mühe, die Beiträge regelmäßig nochmal durchzugehen und zu aktualisieren. Manchmal komme ich damit aber auch nicht hinterher. 😉

      Liebe Grüße
      Anne

  125. Harriet am 22. November 2016 um 21:15:

    Hallo Anne,
    danke für diesen tollen, informativen Artikel. Ich bin in dem Bereich noch Anfänger und arbeite mich gerade ein. Das hilft mir wirklich weiter. Auch toll, dass du den Artikel aktualisiert hast. Auf vielen anderen Seiten steht noch, dass der PageRank sehr wichtig sei…
    Viele Grüße
    Harriet

  126. Michael Suhr am 12. Januar 2017 um 16:26:

    Was „follow“ und „nofollow“ Links sind war mir zwar schon vorher klar.
    Aber die hier beschriebenen genauen Zusammenhänge (insbesondere in Bezug auf Google) hat doch noch mal deutlich gemacht wie wichtig diese Unterscheidung sein kann.

    Letztlich macht Google es schon ganz richtig wenn Sie dafür ordentlich abstrafen das Backlinks gekauft werden.
    Denn auf der einen Seite wollen wir alle möglichst schnell viele Besucher, und auch Kunden gewinnen, aber auf der anderen Seite bringt es ja auch nichts wenn der Besucher auf eine Seite kommt, nach dessen Produkten und Dienstleistungen er gar nicht gesucht hat.

    Das Internet sollte von Menschen für Menschen gemacht werden.
    Und nicht für Suchmaschinen!
    Wenn der Content den man anbietet einen Mehrwert bietet, dann stellt sich der Erfolg früher oder später ganz von selbst ein.

  127. Sarah am 26. Januar 2017 um 16:21:

    Hallo Anne,

    auch wenn dein Artikel bisschen älter ist, hoffe du wirst meinen Kommentar noch lesen denn ich habe eine Frage:

    Wenn mir eine Firma zb Produkte zum testen zuschickt und ich frei darüber berichten kann ohne Bezahlung ohne inhaltliche Vorgaben, darf ich dann do follow links verwenden oder ist das auch nicht erwünscht von Google?

    Hoffe du kannst mir da helfen!

    LG Sarah

    • Anne am 16. Februar 2017 um 9:37:

      Hallo Sarah,

      wenn du Testprodukte erhältst, ist das auch eine Form von Vergütung bzw. überspitzt formuliert „Bestechung“ der Firma, damit du über die Produkte berichtest – daher solltest du hier auch nofollow verwenden.

      Viele Grüße
      Anne

  128. Tim am 29. Januar 2017 um 20:09:

    Hallo^^
    Vielen Dank für diesen Artikel!
    Ich informiere mich aktuell über dieses Thema, da ich nun meinen ersten richtigen Blog starte.
    Mit diesem Wissen kann ich nicht nur meinen Blog verbessern, sondern weiß nun mehr, als sie uns in meinem Studiengang (angewandte Informatik) beibringen… ^^
    Ich werde mir gleich mal ein paar weitere Artikel von dir ansehen 😀

    Mit freundlichen Grüßen
    Tim

    • Anne am 16. Februar 2017 um 9:35:

      Hallo Tim,

      freut mich, dass dir mein Beitrag weiterhilft! Hehe, ich hab ja auch Informatik studiert, aber das hat mit der „Realität“ 😀 nicht ganz so viel zu tun. 😉

      Viel Spaß beim Bloggen!

      Liebe Grüße
      Anne

  129. […] #1 dofollow & nofollow // Ein all-time-Favourit – Thema wenn es ums Rechtliche geht sind wohl die dofollow- & nofollow-Links. Manchmal weiß ich gar nicht so recht, was ich nun tun soll, aber auf blogdings gibt es dazu einen hilfreichen Beitrag. […]

  130. Katja von Feel-Good-Moments.com am 7. März 2017 um 15:39:

    Vielen Dank für diesen toll geschriebenen, sehr informativen Artikel! Ich glaub, jetzt hab sogar ich das Ganze gerafft 😉 Zur Sicherheit überprüf ich gleich mal alle meine Links.

    LG, Katja

  131. […] Darum mein Tipp: Achte darauf, mit wem du einen Link tauscht. Es sollte zu deinem Blog passen und bei einer werblichen Zusammenarbeit ist ein no-Follow-Link obligatorisch. Mehr zu dem Thema „Do-No-Follow Link“ findest du auf dem Blog Blogdings von Anne in dem Artikel “Richtig verlinken: do-follow & no-follow Worauf musst du achten”. […]

  132. Model und Mama am 3. Mai 2017 um 16:39:

    Hi ich schicke deinen Beitrag regelmäßig nervigen Kunden … du weißt schon … Diskussionen wegen „do follow“ … das sind meistens auch die mit „wenig Budget“ 🙂

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