C wie Code {my2cents @ #bloggeralphabet}

- zuletzt aktualisiert am 24. September 2016

Aktuell geht es beim #bloggeralphabet um C wie Code – dann mal los! 🙂

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen. Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist. Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.

Kennst du dich mit HTML und CSS aus? Beherrschst du eventuell sogar andere Sprachen wie JavaScript, PHP oder C#?

Da ich als Webdesignerin / Frontend-Entwicklerin arbeite, sind HTML und CSS mein Handwerkszeug, die ich quasi rückwärts im Schlaf runterbeten kann.
JavaScript bzw. jQuery sind in den letzten Jahren ebenfalls immer wichtiger geworden und sind heute nicht mehr aus dem Daily Business wegzudenken – allerdings tippe ich das nicht mal eben so flüssig runter, wie ich es eigentlich gerne würde. 😉

Ansonsten spielen SQL und XSLT in meinem Beruf eine recht zentrale Rolle.

PHP konnte ich mal ganz gut, allerdings ist das mangels Anwendung ziemlich eingerostet.

Während des Studiums hatte ich etliche Semester C++ belegt, aber weil ich das außerhalb der Uniprojekte nie eingesetzt habe, habe ich das meiste längst wieder vergessen. 🙂

Aktuell arbeite ich mich in das JavaScript-Framework React ein.

Hast du dein Bloglayout selber gecodet?

Jain. Als Basis dient tatsächlich ein gekauftes Theme (Responsive Brix), allerdings habe ich es relativ stark angepasst und modifiziert.

(Update vom Oktober 2016: mittlerweile verwende ich hier doch wieder in komplett selbst gecodetes Theme. 😀 )

Früher habe ich alle meine Layouts grundsätzlich selbst gecodet. Erstens, weil es nichts Fertiges gab, was mir gefiel, und zweitens, weil mein Blog in der Hinsicht auch einfach meine Spielwiese und mein Aushängeschild waren.

Seit ich in Vollzeit arbeite und den lieben langen Tag mit Code herumhantiere, hat sich meine Einstellung dazu geändert. Hauptsächlich, weil mir längst nicht mehr so viel Freizeit zur Verfügung steht wie früher – und die will ich lieber zum eigentlichen Bloggen nutzen als dazu, ein Theme weiterzuentwickeln.
Zudem sind die Anforderungen an Layouts in den letzten Jahren enorm gestiegen – Stichwort responsives Webdesign. Eine Seite sowohl auf großen Monitoren, als auch auf allen möglichen mobilen Endgeräten gut aussehen zu lassen, erfordert eine ganze Menge Arbeit und somit Zeit, die ich lieber in andere Aspekte des Bloggens investiere.
Nicht zuletzt gibt es mittlerweile einfach schon eine unglaubliche Anzahl guter Themes da draußen, dass man das Rad nicht zwangsläufig zum 8397423. Mal neu erfinden muss.

Ein nicht selbst erstelltes Theme so ganz ohne Anpassungen zu nutzen, kann ich mir trotzdem nicht vorstellen. An der ein oder anderen Stelle werkele ich hier ja doch immer. 😉

Welche Programme nutzt du zum Coden?

Zu Hause tippe ich meinen Code in Sublime Text, was ich ja neulich mal ausführlich vorgestellt habe: Sublime Text – mein liebster Texteditor

Sublime Text

In der Firma nutze als Editor ich meistens WebStorm, teilweise ebenfalls Sublime.

Als FTP-Client kommt FileZilla zum Einsatz.

Um lokal entwickeln zu können, läuft MAMP.

Wie hast du HTML, CSS & Co. gelernt? Welche Tipps kannst du anderen Bloggern dazu geben?

Meine ersten Gehversuche mit HTML und CSS  habe ich zu Schulzeiten gemacht, als ich hobbymäßig meine ersten (furchtbaren *g*) Webseiten codete. Ich hab mich da im guten alten Trial-and-Error-Verfahren vorgetastet… nachdem mir die Grundlagen klar waren, habe ich bei anderen Webseiten immer in den Quellcode geguckt, um herauszufinden, wie man dieses oder jedes realisieren kann.

Vor einiger Zeit habe ich übrigens auch mal ein paar ganz alte Screenshots meiner ersten Webseiten rausgekramt: Es war einmal… meine erste Webseite
Jaja, ich war jung und brauchte die Pixel. 😀

Blogparade: Es war einmal... meine erste Webseite

Genau das ist, finde ich, nach wie vor der beste Weg, um Coden zu lernen: ausprobieren, herumexperimentieren, den Code von anderen Webseiten studieren und adaptieren.

Tutorials können dabei sehr hilfreich sein, um die Zusammenhänge und Hintergründe zu verstehen. Ich selber arbeite am liebsten mit getippten Tutorials, die ich in meinem eigenen Tempo überfliegen oder hoch- und runterscrollen kann; wer mit Videos besser zurecht kommt, findet beispielsweise auf YouTube eine große Auswahl. Ganz wichtig finde ich, das Gelernte dann gleich in die Praxis umzusetzen und dabei keine Scheu vor dem Code zu haben – es kann schließlich nix explodieren. 😉

Mut zum Coden! Quellcode beißt nicht, und Pixel kosten nix. 🙂 Klick um zu Tweeten

Mittlerweile habe ich hier im Blogdings ja selber schon eine ganze Menge an Tutorials zum Thema Webdesign & Bloggen veröffentlicht – kennst du die schon? Wünschst du dir ein Tutorial zu irgendeinem bestimmten Thema? – Lass es mich in einem Kommentar wissen! 🙂

    Kommentare

  1. Danny am 8. Februar 2016 um 18:31:

    „Zudem sind die Anforderungen an Layouts in den letzten Jahren enorm gestiegen“
    Oh ja, der Grund, warum mir Webdesign nicht mehr unbedingt sooo viel Spaß macht 😀

  2. Christine am 10. Februar 2016 um 15:01:

    Eine Seite, die Anfängern vielleicht auch hilft, ist codecademy.com. Mir hat es schon sehr viel beigebracht 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.