#bloggeralphabet: N wie nofollow

- zuletzt aktualisiert am 23. September 2016

Spätestens wenn du das erste Mal wegen einer möglichen Blogkooperation angeschrieben wirst, wird dir dieses Stichwort begegnen: nofollow bzw. sein Pendant dofollow.

Kurz gesagt, geht es dabei um die Art und Weise, wie du ein Unternehmen verlinkst – du kannst einem Link nämlich bestimmte Eigenschaften mit auf den Weg geben. Während menschliche Leser davon nichts merken, wirkt sich das nofollow-Attribut auf Suchmaschinenbots aus: sie folgen diesen Links nicht, was bedeutet, dass die Verlinkung von deinem Blog der Unternehmensseite nichts nutzt in Bezug auf die Positionierung bei Google.
Und warum solltest du so ein nofollow-Attribut dann überhaupt verwenden? – Weil Google das für bezahlte Links vorschreibt. Bei Verstößen droht sowohl der verlinkten, als auch der verlinkenden Seite, dass sie über die Google-Suche nicht mehr gefunden wird. Also nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Und genau hier entsteht ein schon seit Jahren andauernder Zwist zwischen Bloggern und Unternehmen: in Kooperationen wird häufig trotzdem eine dofollow-Verlinkung gefordert. Stichwort „wird schon keiner merken“… #facepalm
Ausführlichere Informationen zum Thema nofollow/dofollow findest du hier.

Da dieses Thema seit Jahren für Diskussionen sorgt, ist es das Thema in dieser Runde vom #bloggeralphabet. 🙂

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen. Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist. Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.


Du kannst dich in deinem Beitrag an den folgenden Fragen orientieren oder wild drauflos schreiben:

  • Hast du schon einmal etwas von nofollow / dofollow gehört?
  • Wie gehst du damit um, wenn in Kooperationen eine dofollow-Verlinkung gefordert wird?
  • Wie sind deine Erfahrungen – hat sich die diesbezügliche Einstellung von Agenturen und Unternehmen in den letzten Jahren verändert?
  • Achtest du darauf, wie andere Blogger ihre Verlinkungen setzen? Gerade bei Kooperationen, mit denen su selber auch zu tun hattest?

Viel Spaß beim Mitmachen! 🙂

    Kommentare

  1. Tabea am 5. Juli 2016 um 8:33:

    So, mein Kombi-Beitrag zu Media Kit und nofollow ist online: http://habutschu.com/2016/bloggeralphabet-media-kit-nofollow/

  2. Uschi aus Aachen am 5. Juli 2016 um 13:00:

    Huch, so spät und trotzdem die erste in der Schlange? Jedenfalls, hier isses: http://ichtuwasichkann.de/bloggeralphabet-n/ 🙂

  3. […] geht es mit dem 13. Buchstaben des Bloggeralphabets: N wie nofollow. Anne hat zu dem Thema ein paar Fragen gestellt, die ich hier beantworten […]

  4. MissXoxolat am 7. Juli 2016 um 6:25:

    Guten Morgen, hier ist mein N: Heute im Rahmens ‪#‎bloggeralphabet‬ von neontrauma.de: N wie ‪#‎nofollow‬: http://missxoxolat.at/2016/07/bloggeralphabet-n.html

    LG Angelika

  5. Henriette am 7. Juli 2016 um 7:51:

    Dieses Mal ist mein Text zu diesem Thema wieder ein bisschen länger geworden, weil ich versucht habe, den Hintergrund zu „nofollow“ ein bisschen zu erklären 😉 …

    https://derdiedasblog.com/2016/07/06/blogger-alphabet-n-wie-nofollow/

    Liebe Grüße
    Henriette

  6. […] ihr wissen wollt, was andere Blogger zum Media Kit und nofollow zu sagen haben, dann schaut einfach in den Kommentaren der beiden verlinkten […]

  7. Anja am 8. Juli 2016 um 19:14:

    auch ich habe mich zu dem Buchstaben N geäußert.
    -Hier ist mein Beitrag:-)
    http://meinbuecherzimmer.blogspot.de/2016/07/blogger-abc-buchstabe-n.html

  8. Alexandra am 13. Juli 2016 um 18:06:

    Hier mein Beitrag zum Thema nofollow, folgt mir doch bitte zum Beitrag ;-):

    http://www.readpack.de/2016/07/das-bloggeralphabet-n-wie-nofollow.html/

    Viele Grüße aus dem Rattenbau,
    Alexandra

  9. diephotographin am 15. Juli 2016 um 10:54:

    Habe es auch endlich mal wieder geschafft mitzumachen:
    http://die-photographin.de/2016/07/n-wie-nofollow-bloggerabc/

    Lieben Gruß | Barbara

  10. […] Nofollow-Links […]

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