3 Tipps, wie du deine Fotos besser verwalten kannst

3 Tipps, wie du deine Fotos besser verwaltest

- zuletzt aktualisiert am 22. Februar 2017

Es ist irre, wie schnell sich unglaublich viele digitale Fotos ansammeln! Was in analogen Zeiten die berüchtigten Stapel noch nicht eingeklebter Bilder waren, die in Dutzenden von Fototaschen auf die berühmten langen Winterabende warteten, sind jetzt Hunderte und Tausende von Dateien.

Dank Stapelverarbeitung, Verschlagwortung und Suchfunktionen könnte diese Ablage ja eigentlich sehr einfach sein. Aber mal Hand auf’s Herz: uneigentlich herrscht aber meistens doch ein gewisses Chaos, oder? 😉

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich meine Fotos verwalte und was sich dabei im Laufe der letzten zehn Jahre bewährt hat – und was nicht.

3 Tipps, wie du deine Fotos besser verwalten kannst

Brauche ich ein spezielles Programm für die Fotoverwaltung?

Nein, ganz grundsätzlich brauchst du keine eigene Software, um deine Bilder gut sortiert aufzubewahren. Kamera bzw. Speicherkarte anschließen, die Fotos kopieren und auf deiner Festplatte ablegen – fertig. Das klappt bei jedem Betriebssystem mit Bordmitteln, egal ob du beispielsweise mit Windows oder mit Mac arbeitest. Auch Schlagwörter kannst du in beiden Systemen verwenden.

Aber… eine gute Bildverwaltungssoftware kann dir das Leben leichter machen!

Die Such- und Filterfunktionen kommen deutlich ausgereifter daher, sodass du einiges an Zeit sparst. Ein schickes Feature ist hier zum Beispiel die Gesichtserkennung, mit der du viel schneller weitere Aufnahmen von einem bestimmten Model oder Familienmitglied wiederfinden kannst.

Etliche Programme ermöglichen es dir außerdem, die Aufnahmen gleich nach dem Importieren zu bearbeiten. Was manchmal eher mager daherkommt und hauptsächlich grundlegende Dinge wie das Skalieren der Bildgröße mitbringt, ist in anderen verdammt mächtig. Ich selber verwende Adobe Lightroom nicht nur zum Verwalten meiner Aufnahmen, sondern auch zum Entwickeln meiner RAW-Dateien.

Gerade, wenn du viel fotografierst, lohnt sich die Investition in eine vernünftige Software also.
Einen aktuellen Vergleich der 7 besten Programme zur Fotoverwaltung* findest du bei Netzsieger.

1.) Die Basis: chronologische Verzeichnisse

Wie gesagt, ich arbeite mit Adobe Lightroom. Das Grundprinzip meiner Fotoverwaltung ist aber unabhängig von Lightroom oder sonstiger Software. Seit rund zehn Jahren setze ich auf eine herzlich einfache Methode, mit der ich verdammt gut klarkomme: chronologische Ordner auf meiner Festplatte.

Diese simple Struktur bildet die Grundlage meines Fotoarchivs und das Schöne ist, dass sie auch außerhalb von Lightroom zu gebrauchen ist. Wenn ich auf die Schnelle ein bestimmtes JPG suche, springe ich über den Finder (aka: das Mac’sche Pendant zum Windows Explorer) oft einfach direkt in den jeweiligen Ordner, ohne erst über irgendwelche Metadaten zu suchen.

Grundsätzlich sortiere ich meine Bilder in jahres-, monats- und tagesbasierten Ordnern.

  • Es gibt je ein Verzeichnis für jedes Jahr, also eines für 2017, eines für 2016 und so weiter.
  • Darin wiederum liegen jeweils die zwölf Monatsordner „01 Januar“, „02 Februar“ etc.
  • Innerhalb der einzelnen Monate lege ich tagesbasierte Verzeichnisse an, die ich aber inhaltlich beschrifte statt einfach den Tag anzugeben. Das hat sich als deutlich praktischer erwiesen: ob ich nun am 3. oder am 5. irgendwo war, ist mir später relativ wurscht. Wenn ich ein bestimmtes Bild suche, weiß ich aber noch ungefähr, in welchem Jahr und in welchem Monat ich es aufgenommen habe. Dann kann ich einfach den betreffenden Monat öffnen und sehe auf einen Blick die verschiedenen Fotostrecken.

Wenn ich beispielsweise am 17. Juni 2016 im Märchenwald fotografiert habe, sieht die Struktur dann so aus: 2016 » Juni » Märchenwald

Fotos verwalten in jahres-, monats- und tagesbasierten Ordnern

Jahres-, monats- und tagesbasierte Ordner

Tipp: In Lightroom kannst du diese Struktur bei den Importeinstellungen festlegen, sodass neue Bilder automatisch in diesen monats- und tagesbasierten Ordnern abgelegt werden. Einzig die inhaltliche Beschriftung musst du dann halt manuell vornehmen.
Fotos importieren in Adobe Lightroom

Beim Importieren setze ich ein paar Metadaten und gebe den Zielordner an

Wie gesagt, diese Ordnerstruktur kannst du auch ohne spezielle Software einfach auf deiner Festplatte abbilden.

2.) Die Kür: Metadaten

Neben dem simplen Einsortieren in bestimmte Ordner kannst du mit so einer Foto-Datei aber natürlich noch eine ganze Menge mehr veranstalten. Stichwort: Metadaten-Party!

Was sind Metadaten?

Bei Metadaten handelt es sich um ergänzende Informationen zu einer Datei. Einige davon werden automatisch von deiner Kamera und / oder dem importierenden Programm gesetzt. Andere kannst du manuell hinzufügen.
Beispiele für automatisch vorhandene Metadaten sind etwa die Aufnahmezeit, das verwendete Kamera-Modell, die Belichtungsdauer oder auch der Ort, an dem das Bild entstanden ist.

Ergänzend dazu kannst du deine Bilder zum Beispiel mit einem oder mehreren Begriffen verschlagworten. Oder sie mit Sternchen bewerten. Oder farblich markieren. Oder sie in Lightroom verschiedenen thematischen Sammlungen zuordnen. Oder oder oder…

Bewerten, markieren, verschlagworten… was ist sinnvoll?

Dieses oder jenes und am besten alles zusammen… das alles kann hilfreich sein, ja.
Genauso gut kann es aber auch einfach nur einen riesigen Overhead an Arbeit bedeuten, der in keinem Verhältnis zu seinem Nutzen steht.

Ehe du unzählige Stunden investierst, um eine perfekt organisierte Fotobibliothek aufzubauen, die wirklich alle Möglichkeiten des Verwaltens ausschöpfst, solltest du das erstmal nur mit einer kleineren Menge Fotos ausprobieren und dich dann fragen: nutze ich das wirklich? Bringt mir das etwas?

Wenn du beispielsweise deine ganze Verwandtschaft immer einmal im Jahr an Weihnachten siehst, dann weißt du ja ganz genau, in welchen Ordnern du nach Fotos von Tante Gerda suchen musst.
Aber natürlich könntest du ebenso gut immer alle Anwesenden feinsäuberlich mit Namen verschlagworten und auch diese Stichworte wiederum sortieren, beispielsweise in Portraits » Familie » Tante Gerda. Dann bekommst du bei einer entsprechenden Suchabfrage direkt alle Fotos aus allen Jahren auf einmal aufgelistet.

Die Frage ist also, was dich mehr Zeit kosten würde – das Verschlagworten oder das Suchen.

Und da kann man nicht pauschal sagen, welche Strategien hilfreich sind und welche nicht. Es hängt davon ab, wie viel du fotografierst, was du fotografierst und was du anschließend mit den Bildern anstellen willst.
Wenn du regelmäßig Portraitshootings durchführst, kann es zum Beispiel hilfreich sein, jeweils den Namen der Personen als Schlagwort zu setzen. Vielleicht lässt du viele deiner Fotos drucken – dann kann es sinnvoll sein, die Web- und Printversionen durch verschiedene Farben zu markieren.

Probiere am besten alle Features einmal aus und wäge dann ab, was davon deinen Workflow wirklich optimiert und was ihn nur umständlicher macht.

3.) Weniger ist mehr – warum du tunlichst Fotos löschen solltest

All diese Filtermöglichkeiten und Strukturen ermöglichen es dir, locker Zehntausende von Fotos zu organisieren. Die Frage ist allerdings, ob du wirklich Zehntausende Fotos brauchst.

Es ist halt Segen und Crux zugleich, dass man bei der digitalen Fotografie von einem Motiv meistens drei oder vier Aufnahmen macht statt nur nur einer. Klar – die Chance, den perfekten Moment zu erwischen, steigt dadurch immens. Blöderweise aber auch die Menge der Fotos, die du nachher durchforsten musst. 🙂

Insbesondere bei Konzerten war ich da früher etwas schluderig, was das spätere Aussortieren betrifft. Auch wenn ich von einem Abend mit 600 Fotos wiederkam und nur 40 davon online gingen, habe ich die allermeisten der restlichen 560 Bilder trotzdem aufgehoben. „Ausmisten mache ich später…“ oder „Könnte man ja mal brauchen“.
Neeeeeee! Von einem Motiv brauche ich nicht 5 fast identische Versionen und „später“ räumt man solche alten Ordner erfahrungsgemäß eh nicht mehr auf.

Mittlerweile achte ich daher darauf, nicht mehr benötigte Fotos gleich zu löschen.

Tipp: In Lightroom lassen sich Fotostrecken sehr komfortabel aussortieren: wenn du mit den Pfeiltasten durch die Bilder navigierst, kannst du sie mit der x-Taste zum späteren Löschen markieren. Dargestellt werden diese abgelehnten Fotos dann erst einmal ausgegraut, über  Foto » Abgelehnte Fotos löschen… kannst du sie dann alle auf einmal entfernen.

Wenn du von jeder Fotosession wirklich nur die besten Fotos aufhebst, sparst du nicht nur Speicherplatz. Es macht es dir vor allem einfacher, später ein bestimmtes Bild wiederzufinden. Und du hast nicht dieses dumpfe schlechte Gewissen, das Krempel nun mal verursacht – sei es nun auf dem Dachboden, im Keller oder auf der Festplatte. 😉

Wie sieht mein Workflow in Sachen Fotoverwaltung aus?

Neue Fotos importiere ich immer über Adobe Lightroom.

Hierbei lasse ich grundsätzlich einige immer gleich bleibende Angaben eintragen, sprich meinen Namen und den Copyright-Status („Urheberrechtlich geschützt“).

Je nachdem, ob sich auf der Speicherkarte nur eine Fotostrecke befindet oder ein buntes Sammelsurium verschiedener Aufnahmen, gebe ich einige Schlagwörter entweder jetzt an oder aber erst später, wenn ich die Fotos auf verschiedene thematische Ordner aufteile.

Dabei halte ich die Stichwörter recht einfach: „Natur“, „Hausbau“, „Familie“ usw. und das war es auch schon. Lightroom kann zwar verschachtelte Schlagwörter-Hierarchien aufbauen, also wie in dem Tante Gerda-Beispiel weiter oben. Es stellte sich aber heraus, dass ich auf solche komplexen Strukturen einfach nicht angewiesen bin und mir daher die Zeit sparen kann.

Aber wie gesagt – da tickt jeder Mensch anders und es ist einfach wichtig, dass du die technischen Möglichkeiten kennst, sie ausprobierst und so zu deinem persönlichen Workflow findest.

So sähe es in Lightroom mit Sternchen-Bewertung und (in diesem Fall lilafarbener) Farbmarkierung aus:

Fotos verwalten mit Metadaten in Adobe Lightroom

Lilafarbene Markierung (unten in der Leiste), Sternchenbewertung, Stichworte

Nach dem Import sehe ich alle Bilder einmal durch und lösche dabei direkt alle, die ich nicht behalten will. Die meisten meiner Fotostrecken verblogge ich ja – sobald der Artikel online ist und ich somit alle benötigten Fotos habe, gehe ich den entsprechenden Ordner dann noch einmal durch und miste ein zweites Mal unter den übrigen Kandidaten aus.

Fazit
Mit datumsbasierten Ordnern plus inhaltlichen Stichwörtern komme ich mit der Verwaltung meiner Fotos gut klar. Ob Bewertungen, Farbmarkierungen etc. deinem individuellen Workflow helfen, findest du durch Ausprobieren heraus. Damit dir die schiere Menge an oft beinahe identischen Aufnahmen nicht über den Kopf wächst, solltest du auch beherzt löschen.

Wie sortierst du denn deine Fotos?

    Kommentare

  1. Katie am 8. November 2014 um 21:39:

    Ich sortiere meine Fotos ganz ähnlich, aber so viele habe ich ja auch gar nicht. Bei mir gibts dementsprechend nur Jahresordner (2013, 2014…) und darin dann Themenordner („Sommerfest“, „Konzert“ etc). Das klappt zum Sortieren ganz gut 🙂

    Nur das mit dem Ausmisten sollte ich mir auch mal zu Herzen nehmen… ich speicher auch viel zu oft unbrauchbare Bilder, wobei die total verwackelten, wo man eh nix erkennt, ja echt keiner braucht. 😀

  2. Ulli am 8. November 2014 um 23:32:

    Mit Jahres- und Monatsarchiven arbeite ich mittlerweile auch. Die einzelnen Tage versuche ich auch entsprechend nach Thema mit zu benennen.
    Ich überlege aktuell, wie ich künftig meine Fotos sichern möchte. Meine Notebook-Festplatte ist nicht allzu groß, so dass ich hier immer nur die aktuellsten Bilder drauf habe, bzw. die mit denen ich gerade arbeite. Alles andere liegt auf der externen. Aber aktuell auch nur da. Nicht auszumalen, was wäre, wenn die den Geist aufgibt. -.-
    Würdest du eher zu einer 2. externen Platte raten (als Kopie-Backup quasi) oder die Bilder alle noch mal auf DVD sichern? Hast du da einen Tipp?

  3. Esra am 8. November 2014 um 23:52:

    Hmm, also das mit dem Löschen mache ich WIRKLICH später, und zwar ich lasse die Bilder einige Monate noch drauf. Die richtig schlechten lösche ich sofort – die anderen bleiben erst.
    Manchmal brauche ich sie für neue Posts, weil sie thematisch passen.
    Außerdem sehe ich sie nach ein paar Monaten mit neuen Augen und manchmal gefallen mir dann welche, die ich früher gelöscht hätte.
    Dann wird aber rigoros aussortiert!
    Und diese Taktik klappt gut bei mir 🙂
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

  4. sarah am 9. November 2014 um 0:58:

    ich mach es umgekehrt – ich sortiere nach themen, und in den themen nach jahren.

    die sternchen bei lr benutze ich übrigens zum ausmisten. alle fotos reinladen. jedes bild das gefällt bekommt nen stern. alles ohne stern wird gelöscht, alles mit stern wird bearbeitet.

    • Anne am 9. November 2014 um 9:13:

      Ah, so herum ist das mit den Sternchen ja auch eine coole Idee. 🙂

    • Susanne am 9. November 2014 um 19:36:

      Ich halte es wie Sarah: Thematische Ordner und darin dann in Unterordnern die Jahre vermerken. Ich habe nach mittlerweile 14 Jahren Digitalfotografie festgestellt, dass ich von vielen Bildern nicht mehr weiß, in welchem Jahr sie entstanden sind. Und dann suche ich mir einen Wolf. Also habe ich thematische Überordner angelegt, darin ebenfalls thematische Unterordner, an deren Namen ich die Jahrezahl anhänge. So weiß ich immer, was Fotos entstanden sind – gerade bei Reisen komme ich dabei doch schnell durcheinander – und finde immer das Gesuchte.
      Beim Löschen halte ich es so, dass ich misslungene Bilder zuerst lösche und dann ein paar Wochen später noch mal durchforste. Mit etwas zeitlichem Abstand lassen sich die eigenen Fotos besser einschätzen.

  5. Mona am 9. November 2014 um 11:31:

    Ich nutze das gleiche chronologische System. Die letzten Monate sind bei mir allerdings gähnend leer…
    Ich glaub, ich geh jetzt alte Fotos aussortieren und löschen ^^

  6. Uschi aus Aachen am 9. November 2014 um 11:39:

    Ich mache das auch zeitlich-hierarchisch, scheint mir der einzige Weg zu sein, wie man Fotos auch wiederfindet… Ich arbeite allerdings nicht mit dem schicken Lightroom, sondern mit einer Freeware namens Faststone, die viel mehr kann, als ich je brauchen werde. Und ich verschlagworte nicht, das ist mir zuviel Arbeit – stattdessen lege ich bei Bedarf Kopien in Extraordner (namens „Himmel“, „Wir selbst“, „Familie“ u.ä.) ab…

  7. Thomas am 9. November 2014 um 12:05:

    Moin,

    ich unterscheide bei der Ablage zwischen Roh- und Fertigbildern. Roh Daten fliegen nach der Zeit, wo ich sie bearbeite von meinem Rechner runter. Diese landen dann, thematisch und zeitlich sortiert, auf einem NAS-Laufwerk.

    Fertig bearbeitete Bilder kommen in eine Verzeichnisstruktur, welche ebenfalls nach Themen sortiert ist und in den Themen nach Datum.

    Auf beide Bereiche greife ich dann auch per Lightroom zu, und jeder Bereich hat seinen eigenen Katalog. Einen dritten Katalog habe ich dann noch für meine Flugzeugbilder.

    Hm, um das in Übersichtlich zu zeigen, müsste ich wohl mal einen eigenen Beitrag schreiben inkl. Grafiken. Wäre aber mal eine Idee.

    LG Thomas

    • felix am 9. November 2014 um 19:00:

      Hallo,

      ich mache es ähnlich: Alle Bilder landen erst einmal auf der Festplatte und werden dort aussortiert, bewertet und ggf. bearbeitet.
      Ich setze im Netzwerk ein NAS ein, welches ich als zusätzliche Lightroomablage nutze. Das heisst nach einem gewissen Zeitraum werde die Bilder innerhalb von Lightroom auf das NAS verschoben. Dabei verwende ich folgende Nomenklatur: Jahr_monat_Thema

      Fahre bisher sehr gut mit dieser Vorgehensweise.

      MfG

      Felix

  8. fantasylife am 9. November 2014 um 19:10:

    Hallo,

    also ich verschiebe meine Fotos immer gleich in einen beschrifteten Jahres- und Quartalsordner, da ich meistens nicht so häufig fotografiere reicht das in der Regel auch aus. Nach Möglichkeit versuche ich die auf den PC übertragenen Bilder dann gleich mal auf verwackelte oder doppelt und dreifache Exemplare auszusortieren und diese dann auch auf meiner externen Festplatte zu sichern.
    Das ist zwar mal ein Stück Arbeit auf einmal, aber dann hab ich wieder ne Weile Ruhe!

    Ich denke man sollte sich da wirklich Zeiten festlegen, in denen man dann auch ungestört arbeiten kann!

    Liebe Grüße

    fantasylife

  9. Täbby am 9. November 2014 um 19:13:

    Meine Fotos werden in Unterordnern zunächst nach Entstehungsjahr unterteilt.
    Dann beschrifte ich die Unterordner meistens mit „Jahr-Monat-Tag Thema“, sodass sie schön brav in der richtigen Reihenfolge sind.
    Stichwörter, Markierung und sowas benutze ich nicht, dafür suche in nicht oft genug Sachen, von denen ich nicht weiß, wo sie sind.
    Liebe Grüße

  10. Sabrina am 10. November 2014 um 19:02:

    Ich sollte das System auch wieder auf nehmen. Das hatte ich auf meinen ersten laptop auch. aber dann war ich so dumm und habe alle bilder auf meine externen gezogen und eben dort das system weiter geführt, alles schön und gut, bis zu dem tag als die festplatte abrauschte…. nicht schön.

    Dann hab ich alles nur noch auf den Laptop. auch sehr dumme idee… den nun sind wieder viele Bilder weg -.- da festplatte durchs runterfallen kaputt gegangen ist….

    Ich sicher nun dreifach, Laptop, Externe UND Cloude.
    Werde nun alles wieder in JahresOrdner (naja hab ja nur noch 13 und 14 =( ) ujnd wieder in Monate und besonderen Tagen 😀

  11. Maria am 11. November 2014 um 22:12:

    Meine Fotos auf dem PC archiviere ich auch ziemlich organisiert in Jahres-, Monats- und Tagesordnern. So finde ich schnell alles wieder.
    Das, was mich schon lange verfolgt und einfach nicht von meiner ToDo-Liste verschwinden will, ist das Ausmisten. Ich tue mir so schwer, Fotos zu löschen, wenn sie erstmal auf dem PC sind. Auf der Kamera fällt mir das viel leichter. Deshalb lösche ich inzwischen die Fotos, bei denen ich schon auf dem Mini-Bildschirm der Kamera sehen kann, dass sie nichts sind, sofort.

    Irgendwann muss dann mal der Tornado über meine Festplatte fegen und die schlechten Bilder mitnehmen. 😉

    LG Maria

  12. Steffen am 12. November 2014 um 11:33:

    Hallo Anne, ja die digitale Welt lässt einen ständig Bilder und Dateien suchen. Ich lege chronologische sortiere Ordner an. die wiederum ein nach Themen sortieren Überordner haben.

  13. Mona am 30. November 2014 um 12:08:

    Ich sortiere meine Fotos immer nach Thema, also z.B. Blog, Familie, Urlaub, Turnen etc… In diesen Ordnern habe ich dann alles nach Jahren unterteilt und dann nochmal in Zeiträume 🙂

  14. Missmorti am 30. November 2014 um 12:57:

    Oh ja, mein Rechner Platz bald vor Fotos. Durch die digitale Welt macht man, wie du schon sagtest, meist von einem Motiv vieellee Bilder, um später DAS Bild wählen zu können. Zum löschen komme ich dann meistens nicht und somit befindet sich ein Sammelsorium auf meinem Rechner. Bearbeiten tue ich sehr wenig Bilder, da ich es mag, wenn sie natürlich wirken 🙂
    Liebe Grüße
    Missmorti

  15. Svenja am 2. Januar 2015 um 2:12:

    Sehr gute Tipps, welche ich unbedingt einmal umsetzen muss – nein ganz bald! 😉 Noch herrscht bei mir ein wirres Chaos, Ordner mit 100erten von Bildern, auf 2 Laptops und 2 Festplatten und ich weiß gar nicht mehr wann welche entstanden sind – aufräumen ist angesagt und dein Artikel ist sehr hilfreich um das endlich umzusetzen!

    Liebe Grüße
    Svenja

  16. Jasmin am 18. Januar 2015 um 10:41:

    Tralllallla, ich müsste wirklich dringend mal besser verwalten…. inzwischen habe ich zwar auch lightroom, aber wo anfangen, wenn man schon knapp 2 Jahre Bilderchaos verunwaltet. Der Beitrag ist super und ich bin ja schon (fast) motiviert das Problem heute anzugehen:-)
    liebe Grüße
    Jasmin

  17. Andreas am 29. März 2015 um 20:11:

    Guten Abend Anne,

    ich habe deinen Artikel mit großem Interesse gelesen. Ich habe mir eine Verzeichnisstruktur am Rechner angewöhnt. Mein Vorteil: ich gehe gezielt für ein Thema los. Zum Beispiel: Hauptverzeichnis „Basketball“. Darunter führe ich diverse Unterverzeichnisse: hsb vs djk 20150210. Das führe ich weiter in Sachen „Portraits“ oder „Natur“ usw. Klappt eigentlich ganz gut. Per Lightroom oder Photoshop lassen sich die Bildverzeichnisse leicht finden.

    Viele Grüße, Andreas
    http://dschungelpinguin.com

  18. Markus am 22. September 2015 um 2:27:

    Jaja das gute alte Lightroom. Für mich auch ein sehr mächtiges Tool und nicht mehr wegzudenken. Ich überlege auch öfter ob ich die Bilder lösche. Bisher habe ich sie immer behalten, mit den gleichen Hintergedanken im Kopf 😀

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